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Langsam etablieren sich die Küken der Damen 5 in der Bezirksklasse.

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Nachdem wir letzen Spieltag schon an den ersten Sieg hingeschnuppert haben, hat es vergangenen Samstag geklappt. 3:1 besiegten wir souverän die Mädels aus Lenggries. Gegen TB hat noch das Quentchen Glück gefehlt und wir mussten uns 2:3 geschlagen geben. Dennoch: wir sind auf einem guten Weg und werden uns bestimmt noch nach vorne kämpfen in der Liga

Letztes Wochenende war es wieder Zeit für einen Doppelspieltag. Am Samstag ging es auswärts gegen Eiselfing.

PM_21112016_Damen 2 gegen Nürnberg.jpg Foto R.Burschik

 

Wie gesagt haben wir uns vorgenommen, nach der 1:3 Niederlage, nicht die Köpfe in den Sand zu stecken. Das haben wir mit vollem Tatendrang verfolgt und es hat uns zum Sieg gegen Nürnberg verholfen. Voller Motivation sind wir am Sonntag im Spiel aufgetreten. Souverän starteten wir in den ersten Satz. Gleich zu Beginn konnten wir uns mit mehreren Punkten von unserem Gegner absetzen. Gegen Ende des Satzes versuchte Nürnberg jedoch nochmal alles, um den Ausgleich zu schaffen und wieder aufzuholen. Jedoch gelang das nicht und wir konnten Satz (25:22) für uns entscheiden.

Im zweiten Satz starteten wir ebenfalls sehr stark und schafften es erneut einen Vorsprung herauszuspielen. Diesmal gelang es den Nürnbergern allerdings nicht mehr aufzuholen und wir gewannen uns auch den zweiten Satz (25:15).

Top motiviert aufgrund unserer guten Leistungen in Annahme und Angriff der ersten zwei Sätze starten wir in den dritten und letzten Satz. Hier im Vergleich zu den vorangegangen Sätzen gelang es uns nicht einen deutlichen Vorsprung herauszuspielen, da die Nürnberger stark dagegen hielten. Die Führung von 1-2 Punkten konnten wir jedoch den ganzen Satz bewahren. Eine Verletzung unsere Zuspielerin Kristin Standhardinger war ein Schreck, dennoch wollten wir auch für sie den Satz „jetzt erst recht“ gewinnen. Durch den tollen Zusammenhalt und den Teamgeist spielten wir also mit der gleichen Leistung wie zuvor weiter und gewannen auch hier mit 25:21 Punkten.

Abschließend ist zu sagen, dass wir alles erreicht hatten, das wir uns nach dem Spiel in Eiselfing vorgenommen hatten. Diese tolle Leistung wollen wir selbstverständlich auch im nächsten Spiel abrufen und als Team „rocken“.

Nach unserer zweiwöchigen Pause ging es am Samstag nach Eiselfing, ein alt bekannter Gegner.

PM_15112016_Eiselfing-Lohhof.jpg Foto R.Burschik: Leider gab es keine Punkte in Eiselfing zu holen.

 

Leider ging es bei uns mit einem Fehlstart los, da alle noch sehr nervös waren. Wir könnten uns dann zwar noch in den ersten Satz reinkämpfen, mussten ihn aber letztendlich abgeben (21:25). Im zweiten Satz spielten wir wie ausgewechselt. Unsere Nervosität war verschwunden und wir konnten unsere Stärken ausspielen, so dass wir ihn deutlich mit 25:15 für uns entschieden. Die Eiselfinger waren im dritten Satz wieder präsenter, doch wir kämpften um jeden Ball und hielten gut mit bis 17:17. Leider haben uns die starken Aufschläge des Gegners wichtige Punkte gekostet in der entscheidenden Phase und somit verloren diesen Satz ebenfalls knapp (21:14). Der Anfang des vierten Satzes verlief ähnlich wie im ersten Satz: Eiselfing ging weit in Führung, weshalb es schwer war, das noch aufzuholen und wir mussten uns mit 25:14 geschlagen geben.


Eins ist klar: wir lassen auf keinen Fall die Köpfe hängen! Denn morgen geht es schon weiter gegen Nürnberg. Neues Spiel, neues Glück!

Wir Mädels der Damen 2 haben nach unserem Doppelspieltag erst einmal 2 Wochen spielfrei.

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Aus diesem Grund stand das letzte Wochenende ganz im Sinne des Spaßes und des Team-Buildings. Unsere zwei letzten Spielerinnen konnten erst nach dem ersten Spieltag zu uns stoßen, weshalb wir uns alle riesig auf unseren ersten vollständigen Team Event gefreut haben.

Deshalb ging es letzten Samstag für uns, unsere Trainer und unsere treuesten Helfer in den Klettergarten Münchner Wald im Münchner Osten. Nach einer kurzen Einweisung wurden wir auf die 13 Parcours auf 9 Meter Höhe losgelassen. Neben einfacheren Kletterpfaden zu Beginn und schweren Parcours für Spielerinnen mit großem Bizeps gab es auch einen Partner Parcours.

Dort konnten wir am eigenen Leib erfahren, ob wir uns auf unsere Team Kolleginnen verlassen können oder tatsächlich in den Seilen hängen. Nach knapp drei Stunden waren alle Pfade bewältigt und unsere Muskeln gestählt. Wir hatten alle sehr viel Spaß und möchten uns herzlich beim Klettergarten Münchner Wald und seinen Trainern für diesen tollen Tag bedanken.

 

Vergangenen Sonntag musste sich die zweite Damenmannschaft des SV Lohhof in einem heißen Duell gegen die starken Friedberger mit einem Spielstand von 0:3 (29:31, 34:36, 10:25) geschlagen geben.

PM_31102016_SVL II gegen TSV Friedberg.jpg Foto R. Burschik: Carina Malescha (rechts) und Emily Ströber (links) im Block

An unserem ersten Doppelspieltag hieß es, sich am Samstag gegen unseren alt-bekannten Gegner den TV Planegg-Kraillig, sowie sich am Sonntag zuhause gegen den TSV Friedberg zu beweisen. Nachdem wir uns nun am Samstag gegen den TV Planegg-Krailling mit einem 0:3 geschlagen geben mussten, traf uns leider auch am Sonntag ein herber Schlag.

Im ersten Satz nutzten beide Teams sofort jegliche Gelegenheit, um in das Spiel hineinzukommen. Dies gelang jedoch den Friedbergern zunächst besser und sie verschafften sich somit einen Vorsprung. Nach hartem Kämpfen schaffte es unser Team hin zum Ende des Satzes, den Ausgleich zu erlangen. Somit wurde es spannend. Doch trotz unserem langerkämpften Wiederaufholen der Punkte, reichte es uns am Schluss nicht für den Satzgewinn.

Wieder setzte sich die Mannschaft des TSV Friedberg im zweiten Satz fort, sodass wir einiges an Punkten aufzuholen hatten. Dieser Satz ähnelte einem Kimi. Es kam zu einem Kopf an Kopf rennen zwischen den Friedbergern und uns. Jedoch fehlte uns am Schluss der Mut, sodass wir viele Punkte durch unsere Aufschlagfehler abgegeben haben. So verschafften wir den Friedbergern einen Vorteil und verloren auch diesen Satz, der mit einem Spielstand von 34:36 Punkten, ganze 41 Minuten dauerte.

Im dritten Satz nun zogen uns die Friedberger nach und nach davon. Hier fiel es uns vor allem schwer uns durchzusetzen, um mehr Punkte zu erzielen.

Dennoch war es ein sehr heißes Spiel, das wieder sehr viele neue Erfahrungen mitsichbrachte, aus denen wir den Schluss ziehen, daraus zu lernen und darauf aufzubauen.