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Die Damen 4 des SV Lohhof Volleyball erkämpft gegen den SC Freising II und den MTV Ingolstadt II an ihrem ersten Spieltag in der Bezirksklasse stark ersatzgeschwächt vier Punkte.

 

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Mit viel Teamgeist und guter Stimmung trotzte die Damen 4 den schwierigen Bedingungen und erkämpfte vier Punkte (Foto: Carolin Heeb)

Nach kurzfristigen Abwanderungen und Verletzungssorgen in der Schlussphase der Vorbereitung machten sich sieben tapfere Kämpferinnen der Damen 4 am Samstag auf den Weg nach Freising; glücklicherweise unterstützt durch die schlagkräftige Rosi aus der Dritten.
Im ersten Duell begann man direkt sehr stark. Die Freisingerinnen waren im ersten Satz in allen Elementen unterlegen und übten kaum Druck aus, sodass die SVL-Damen mit wenig Anstrengung ein 25:11 erzielen konnten. In Durchgang Nummer zwei hatten die Lohhoferinnen es nicht mehr so leicht: Freising wehrte sich nach Kräften. Trotzdem siegte der SVL knapp mit 27:25. Nachdem man den dritten Satz schwächelnd mit 19:25 abgab, wurden im letzten Durchgang noch einmal alle Kräfte mobilisiert (25:16) und somit der Sieg und drei Punkte eingetütet.
Gegen den stärkeren und auch durchschnittlich deutlich älteren Gegner MTV Ingolstadt machte man erst einmal da weiter, wo man zuvor aufgehört hatte. Mit 25:22 ging der erste Satz an Lohhof. Nun entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Die Ingolstädterinnen antworteten mit einem 20:25 aus Lohhofer Sicht. Die Damen 4 gab aber nicht klein bei und holte sich mit viel Teamgeist den dritten Durchgang mit 25:19. Damit war nun zumindest schon ein Punkt sicher. Aber der MTV gab nicht klein bei: Es entwickelte sich ein hitziges Duell, bei dem beide Trainer alle ihre Möglichkeiten ausschöpften. Am Ende stand dann ein 22:25. Somit ging es in den entscheidenden Tie Break. Beim SVL waren die Kräfte mittlerweile aber erschöpft und man konnte die Niederlage nicht mehr verhindern (9:15).
Trainer Alban Seeholzer zeigte sich mit den 4 Punkten jedoch durchaus zufrieden: „Vier Punkte zum Start sind mehr als die aktuelle Teamsituation erhoffen ließ. Mit nur einer Wechselspielerin konnten wir letztendlich nicht flexibel auf unsere Schwächephasen reagieren. Aber das Team hat sehr gut funktioniert. Zum Schluss reichten die Kräfte nicht mehr, um die starken Ingolstädterinnen dauerhaft unter Druck zu setzen.“
Für den SVL 4 spielten: Heeb, Hummel (C), Kraft, Lenzenwöger, Neubauer, Papp, Sonntag, Wagner.

Weiter geht’s schon am 28.10. ab 14:00 Uhr in der BOS/FOS. Dann soll wieder Zählbares eingefahren werden.