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Nach über zwei Stunden Spielzeit konnten die Damen des SV Lohhof jubeln: Mit dem 3:2 (21:25, 25:22, 26:24, 18:25 und 15:11) Sieg beim VC Neuwied 77 wurde der erste Sieg in der noch jungen Saison 2018/2019 eingefahren.

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Die ersten Punkte werden bejubelt von Patrick Sprung und dem siegreichen Team! (hi.v.li.: P. Sprung, V. Brandmeier, L. Haddick, C. Malescha, MVP T. Schieder - mi.v.li.: L. Müller, L. Gentner, S. John - vorne: C. Krippahl)

Mit erneut nur acht Spielerinnen machte sich das Team von Trainer Patrick Sprung am vergangenen Samstag auf die nächste weite Reise. Ziel war dieses Mal die Sporthalle des Rhein-Wied-Gymnasiums in Neuwied. Gegenüber der Startformation im Spiel gegen den VC Offenburg kam es aufgrund von Verletzungen und Trainingsrückständen keine Wechsel. So startete der SV Lohhof mit Zuspielerin Stefanie John, Diagonalangreiferin Theresa Schieder (MVP des Spiels), den Mittelblockern Lisa Haddick und Laura Müller sowie den Annahmespielerinnen Laura Genter und Carina Malescha. Als Libero fungierte erneut Celina Krippahl.
Der erste Durchgang verlief lange Zeit relativ ausgeglichen, bevor die Heimmannschaft die Lohhofer Annahme mit druckvollen Aufschlägen ordentlich unter Druck setzen konnte. Im Endspurt sicherte sich das Team aus Neuwied den ersten Satz nach 22 Minuten mit 25:21.
Im zweiten Satz tauschten Carina Malescha und Theresa Schieder die Position, um die Annahme zu stabilisieren. Zudem ging die Lohhofer Taktik ihrerseits mit dem Aufschlag den gegnerischen Annahmeriegel unter Druck zu setzen immer besser auf. Dem Gegner wurde so der Spielaufbau schwer gemacht. Die Block-Feldabwehr der Lohhoferinnen um Kapitänin Theresa Schieder funktionierte zunehmend besser. Die beiden Satzerfolge in Satz zwei (25:22) und drei (26:24) waren die Folge davon.
Mit zwei Aufschlagserien, die die Lohhofer Annahme nicht in den Griff bekam, ist die Geschichte des vierten Satzes schnell erzählt. Dieser ging deutlich mit 25:18 an den VC Neuwied 77.
Im alles entscheidenden Durchgang fingen sich die Lohhoferinnen wieder und konnten mit einer geschlossenen Kampf- und Teamleistung den Satz nach über zwei Stunden Spielzeit mit 15:11 für sich entscheiden.
Trainer Patrick Sprung: „Dieser Sieg war enorm wichtig für das Selbstvertrauen. Aufgrund der Ausgangsvoraussetzungen mit vielen Verletzten konnten wir nur über den Teamspirit und der ausgearbeiteten Taktik, die wir konsequent umgesetzt haben, dieses hart umkämpfte Spiel gewinnen.“

Bericht: Martina Banse
Foto: Verein