H2: Wenn der Zug ins Stocken kommt

Vergangenen Sonntag, am 10.11.19 hatten wir, die Herren 2, unseren zweiten Spieltag in der Bezirksliga. Nachdem wir am ersten Spieltag schon keine Punkte mitnehmen konnten, wollten wir es bei diesem Mal ein bisschen besser machen. Spoiler: Wir haben es besser gemacht. Zweiter Spoiler: aber nicht gut genug.

Viele Angriffe brachten Erfolgserlebnisse für das Team

Unser erstes Spiel ging gegen den Gastgeber, Harteck. Da die Jungs letzte Woche schon bei uns in der Halle waren, konnten wir einen kurzen Blick auf sie erhaschen. Dabei zeigte sich, das wird eine harte Nuss. Und so war es nicht verwunderlich, dass wir zwar mithalten, uns jedoch nicht final durchsetzen konnten. Das Ergebnis lies deshalb auch nicht lange auf sich warten und wir verloren 3:0. Dabei kann unsere Leistung jedoch als konstant bezeichnet werden, immerhin schafften wir in jedem Satz exakt 18 Punkte. Jetzt hieß es also, im zweiten Spiel mehr zu erreichen.

Nachdem Schwabing bereits im ersten Spiel des Tages gegen Harteck gewann, war uns klar, dass dieser Gegner noch schwieriger werden würde. Und auch im Spiel zeigte sich, dass wir um jeden einzelnen Punkt kämpfen mussten. Jedoch schafften wir es auch hier nicht, einen Satz für uns zu entscheiden und so verloren wir auch das zweite Spiel des Tages mit 0:3 (20:25,13:25,18:25). Trotzdem kann man sagen, dass wir uns seit dem letzten Spieltag deutlich gesteigert haben und trotz zweier Niederlagen, einiges mitnehmen konnten.

Auch wenn es nicht ganz gereicht hat, konnten die Lohhofer immer wieder ihre Leistungssteigerung am zweiten Spieltag bejubeln

An unserem nächsten Spieltag, dem 23.11 wollen wir deshalb endlich vom Erfahrungs- zum Punktegewinn wechseln. Damit das jedoch funktioniert, brauchen wir auch wieder die Unterstützung an den Trommeln und Fangesängen. Deshalb freut es umso mehr, dass der 23.11 ein Spieltag in der heimischen Halle ist. Deshalb kommt zahlreich vorbei, wenn es wieder heißt: Wohin fährt der Zug? Richtung Dichtung!

Bericht: Felix Nothdurft
Foto: Felix Nothdurft