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Die Vorgabe fürs Wochenende war klar: Jeden Punkt mitnehmen! Dass das Team nachher mit nur vier Punkten da steht, hätte vor dem Spieltag keiner gedacht. Eine knappe Niederlage gegen Schwabing 2:3 und ein Sieg gegen Ingolstadt 3:0 und damit zwei Teams die in der Tabelle vor den Haien liegen.

 

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Die Haie gingen hochmotiviert in den Spieltag und legten im Spiel gegen Schwabing gleich richtig los. In der Hinrunde gab es eine 0:3 Klatsche gegen die Schwabinger, jetzt wollte man sich nicht so einfach geschlagen geben. Im ersten Satz legten die Haie ordentlich los. Trotz eines fünf Punkte Rückstands gab man den Satz nicht verloren und wie so oft in der Saison, wenn der Gegner 20 Punkte hat, beginnen wir zu Spielen. Der Satz ging mit 29:27 ans Lohhofer Team.

 

Im zweiten Satz klappte die Aufholjagd nicht so gut. Auf der verfluchten Feldseite, kam die Mannschaft nicht so gut in Tritt und verschenkte den Satz. Der dritte dann wieder eine gute Leistung. Man setzte sich früh vom Gegner ab und brachte den Vorsprung ins Ziel.

 

Der vierte Satz war fürs Team ein Schock. Man spielte wieder gut mit und bis zur Mitte des Satzes sah es auch ganz gut aus, dann verletzte sich unser Außenspieler Boyan Mihaylov. Der Fluch der Seite hatte zugeschlagen. Das Team konnte sich nicht mehr erholen und verlor den Satz deutlich.

 

Im alles entscheidenden fünften Satz dann wieder ein enger Kampf. Bis zum 14:14 sah es sehr gut aus. Dann wieder zwei unglückliche Eigenfehler, die uns den zweiten Punkt kosteten. Enttäuscht ging der Satz mit 14:16 an die Schwabinger.

 

Im Kampf der Schwabinger gegen Ingolstadt setzte sich der Fluch der Seite fort. Auch in diesem Spiel wollte keinem Team auf der einen Feldhälfte ein Satzgewinn gelingen. Auch hier hieß es nach vier Sätzen Verlängerung. Ingolstadt setzte sich klar im fünften gegen Schwabing durch.

 

Im dritten Spiel des Tages hieß es dann Haie gegen Ingolstadt. Klar dass wir die gute Seite wählten und auch prompt mit dem Satzgewinn belohnt wurden. Im zweiten Satz dann Mission Fluch brechen. Die Haie versuchten mit Köpfchen und Kampf endlich einen Satz auf dieser Feldhälfte gewinnen und das gelang recht deutlich.

 

Damit war nicht nur der Fluch sondern auch die Wille der Ingolstädter gebrochen. Auch im dritten Satz blieben sie gegen eine gute Lohhofer Offensive chancenlos. Drei Punkte gegen Ingolstadt, mehr geht nicht und damit ist das Team sehr zufrieden.

 

In der nächsten Woche geht es gegen Würmtal und erneut Ingolstadt weiter. Bleibt nur zu hoffen, dass alle Spieler fit bleiben!

Im Februar stehen für die Haie vier Spieltage an. Am ersten Wochenende setzte es einen Sieg gegen Lenting 3:1 (25:23,25:22,20:25,25:18). Gegen Tabellenführer Dachau fehlte die Konzentration für weitere Punkte.

 

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Wie auch schon die Vorbereitung verlief die Anreise nach Lenting verlief alles andere als reibungslos. Richtung Norden blockierten einige Unfälle die Autobahn. Trotzdem schafften es alle Haie rechtzeitig in die Halle. Mit leichter Verspätung startete die Partie, da auch das Schiedsgericht aus Dachau zu spät ankam. Die Mannschaft verpflichtete kurzerhand noch Diagonalspieler Berti Pietsch. Damit konnte man zumindest noch sechs gesunde Spieler aufs Feld stellen.

 

Der Gegner aus Lenting fuhr alles hingegen die volle Stärke auf. Man wollte sich vom Tabellennachbarn absetzen und sicherte sich auch die Unterstützung von einigen Zuschauern.

 

Der erste Satz begann für die Haie nicht optimal. Man spielte mit dem Gegner mit, hinkte aber immer einen Rückstand hinterher. Erst als der Satz eigentlich schon verloren war, zeigten sich das Team wieder bissig und kämpfte sich am Gegner vorbei.

 

Im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Diesmal konnte man zur Satzmitte in Führung gehen, aber durch ein paar Eigenfehler konnte der Gegner wieder rankommen. Im Endspurt zeigten die Haie wieder eine konzentrierte Leistung und sicherten sich damit auch diesen Satz.

 

Den dritten Satz wollte das Team um Coach Hansi Heeb dann auch gewinnen, um sich die wichtigen drei Punkte zu sichern. Leider häuften sich wieder ein paar Eigenfehler und einige technische Fehler. So konnte der Gegner dann wieder etwas Mut schöpfen und ließ dann auch im vierten Satz nicht locker.

 

Eine Aufschlagserie von Mittelblocker Toni Zeitler brachte die frühe Führung. Auch wenn das Netz sonst nicht der Freund von Haien ist, so brachte es diesmal Glück. Einige Aufschläge und Hinterfeldangriffe blieben an der Kante hängen und fielen ins gegnerische Feld. Der Zuspieler der Gegner versuchte zwar noch durch gelegte Bälle sein Team in die Spur zurück zu bringen, aber ein gutes Auge und gute Abwehr brachten wieder wichtige Punkte aufs Lohhofer Konto. Und nachdem dann auch noch in höchster Not rüber gebaggerte Bälle über die gesamte Abwehr ins Eck fiel, war der Wille der Lentinger gebrochen.

 

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Foto F.Kaletta Haie erfolgreich in Lenting

 

Mit den drei Punkten zogen die Haie in der Tabelle an Lenting vorbei. Im zweiten Spiel des Tages hatte man zwar nichts mehr zu verlieren, aber dennoch hörte man trotz der Führung im ersten Satz plötzlich auf zu spielen. Mit einem starken Start standen die Zeichen ganz gut die Mannschaft aus Dachau etwas zu ärgern, doch plötzlich war irgendwie der Wurm drin. Leider reichte es nicht zu einem weiteren Sieg, aber die Haie gehen zufrieden in die nächste Woche, um am nächsten Wochenende wieder auf Jagd zu gehen.

 

Eure Herren Zw-Hai

Mit einem Sieg und einer Niederlage gehen die Herren Zw-Hai zufrieden aus dem Wochenende. Das erste Heimspiel der Saison brachte den ersten Dreier mit einem glatten 3:0 gegen Maisach. Vierkirchen revanchierten sich für die Heimspielniederlage vom letzten Wochenende.

 

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In der letzten Woche holten wir uns in der letzten Woche noch in einem spannenden fünf Satz Match den Sieg gegen Vierkirchen. Diesmal sollte es nicht ganz reichen. Leicht angeschlagen ging Tobi Baier in die Partie. Er war einer der Erfolgsgaranten am letzten Wochenende und er gab trotzdem alles. Leider reichte es vor heimischen Publikum diesmal nicht für einen Sieg gegen die Mannschaft aus der Nachbarschaft.

 

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Foto R.Burschik: Schlechtes Omen? In Blau verloren wir bisher alle Spiele!

 

Im zweiten Spiel lief es dann schon wesentlich besser. Eine taktische Umstellung brachte wieder die nötige Sicherheit. Dabei zeigte vor allem Thomas Weilnhammer über die Mitte ein tolles Match. Er stellte sich schnell auf die ungewohnte Position ein. Bene rückte auf die Diagonalposition und setzte den Block aus Maisach immer wieder unter Druck. Andi durfte nach Spiel eins zusammen mit Boyan auf der Annahme-Aussen Position ran. Einzige Konstanten im Team Duschi und Toni die auf ihrer Stammposition spielten.  Tobi wurde geschont da wir ihn nächste Woche auch wieder brauchen. Chris kam erst im Spiel zum Team und versuchte von außen zu unterstützen. Auf der Bank waren unsere Sportstudenten Josy und Arthur zur Unterstützung des Teams gekommen.

 

Im ersten Satz gingen wir schnell in Führung beim Stand von 24:12 dann die Möglichkeit sich einen Kasten zu verdienen. Der nächste Punkt muss gemacht werden das war die Bedingung. Endstand des Satzes 25:15 und ein fröhlicher Coach der nun seinerseits einen Kasten vom Team bekommt.

 

Auch im zweiten Satz das gleiche Bild. "Never change a winning team", schnell übernahmen wir die Führung und mit der Unterstützung einiger Damen 6 Spielerinnen auf der Tribüne ging auch dieser Satz verdient ans Lohhofer Team.

 

Im dritten Satz wollten wir unseren Fans dann noch etwas Spannung bieten und hielten die Partie bis zum Ende offen. Leider haben wir da wieder einige Eigenfehler vor allem im Aufschlag zu verzeichnen gehabt. Nach der Einwechslung der beiden Aufschlagsgaranten Tobi und Chris ging jedoch auch dieser Satz wieder an uns. Wie beim letzten Sieg schlug Tobi zum Matchball auf und der Sieg war unser.

Eure Herren Zw-Hai

Mit viel Kampf und dem Hai als Unterstützung fahren die Herren 2 die ersten Punkte gegen Vierkirchen ein. In einem engen Spiel setzte wir uns gegen das Team und über 100 Fans in der Halle in Vierkirchen durch.

 

Mit voller Besetzung ging es nach Vierkirchen das Team war gut vorbereitet. Diesmal konnten wir auch mit Daniel Sturm auch mit einem Zuspieler auflaufen. Am ersten Spieltag war er noch nicht spielberechtigt und er wollte diesmal mit uns die ersten Punkte holen. Dabei mussten wir im ersten Spiel noch ohne unseren Coach auskommen. Nachdem sich Bene und Chris eine gute Aufstellung gefunden hatten, ging es auch schon los.

 

Einen größeren Fehlstart kann man sich gar nicht vorstellen. Ungenaue Annahme und viele Eigenfehler und schon stand es 6:22. Mit einer taktischen Umstellung und 11:25 konnten wir zumindest mit Schwung in den zweiten Satz gehen. Geburtstagskind Andi Jüngling konnte die Annahme stabilisieren und leitete so die Wende im Spiel ein. In der Satzpause wurde schnell das Problem im Spiel identifiziert und als Maßnahme der Baby-Hai geboren. 

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Foto C.Schulze: Herren Zw-Hai nach den ersten Punkten der Saison

 

Aus dem Baby-Hai wurde schnell ein großer Hai und der zerlegte den Gegner.  Von den über 100 Fans in der Halle war zeitweise nichts mehr zu hören. Die acht Lohhofer Spieler machten aber genug Stimmung und so stand es nach wenigen Minuten 25:10 für die Lohhofer Haie.

 

Auch im dritten Satz starteten wir wieder gut in den Satz. Leider schlichen sich zum Satzende wieder einige Aufschlagfehler ein. Bei eigenem Satzball - Aufschlagfehler. Danach abgewehrter Satzball - Aufschlagfehler. Das Ganze wiederholte sich fünf Mal und erst Bei 32:30 konnten sich Tobi Baier mit zwei starken Aufschlägen und Toni Zeitler mit einem starken Block den Satz für uns entscheiden.

 

Satz 4 startete leider wieder mit vielen Eigenfehlern und auch der Hai biss sich die Zähne aus. Das Team nahm sich eine kleine Verschnaufpause spielte aber zum Satzende wieder konstant und kam nochmal an den Gegner ran.

 

Der fünfte Satz zeigte wieder Licht und Schatten. Trotz einiger Aufschlagfehler konnten wir zumindest im Ballwechsel immer punkten. Vor allem Diagonalspieler Boyan setze sich immer wieder stark durch. Der Gegner hatte das Glück das wir sie im Spiel hielten. Trotzdem schafften wir es durch viel Unterstützung von der Ersatzbank dann doch den ein oder anderen Aufschlag durchzubringen und den fünften Satz für uns zu entscheiden.

 

Im zweiten Spiel fehlte Kraft, Konzentration und Stimme. Leider konnten wir das Spiel nicht gewinnen. Aber nachdem wir Spiel 1 so stark gekämpft hatten, fühlte es sich in Summe an, wie ein Spieltag mit zwei Siegen.

 

Wer uns und den Hai kennenlernen will, der sieht den nächsten Auftritt der Herren Zw-Hai am 21.11.2015 um 14:30 Uhr im Heimspiel im COG.

 

 

 

Nach dem Debakel von Ingolstadt hatten die Spieler des SV Lohhof wieder die Möglichkeit vor heimischen Publikum anzutreten. Als Gegner reiste der SV Donaustauf an, die allerdings ohne gelernte Mittelblocker antraten.

 

Die Taktik von Trainer Oliver Riedl war grundsätzlich darauf ausgelegt die eigentlich starken Mittelblocker aus dem Spiel zu nehmen und den Block auf den Donaustaufer Hauptangreifer Martin Wieser zu konzentrieren.

 

Auf Lohhofer Seite stand zum ersten Mal mit Hartmut Sievers ein erfahrener Mittelblocker zur Verfügung. Sonst waren außer Tobi Kuhn, Felix Kuhn und Kai Müller alle an Bord.

 

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Foto R.Burschik Herren 1 mit starkem Heimsieg

 

Der erste Satz fing vielversprechend an und man führte sehr schnell mit konstant 3-4 Punkten. Unerklärlicherweise kam Mitte des Satzes ein Einbruch in der Konstanz und man reihte Leichtsinnsfehler an Leichtsinnsfehler. Dadurch ging der Satz dann noch mit 19:25 verloren.

 

Nach dem Satzwechsel konnte die Verunsicherung nicht sofort behoben werden und Donaustauf führte schnell mit 6:0. Die Auszeit von Coach Riedl brachte dann die nötige Ruhe wieder in die Reihen der Münchner. Es folgte ein spannender Schlagabtausch in dem der SV Lohhof Punkt um Punkt herankam. Durch mehrere gelungene Side-outs konnten die Lohhofer den Satz dann noch denkbar knapp mit 29:27 für sich entscheiden.

 

Im dritten und vierten Satz nutze die Mannschaft dann endlich die Möglichkeiten die sich aus dem Fehlen der gegnerischen Mittelblocker ergaben und machten das Spiel schnell und variabel. Dem konnten die Donaustaufer nichts mehr entgegensetzen, zumal auch der Lohhofer Block nun immer wieder punktete. So ging der dritte Satz mit 25:21 an die Heimmannschaft. Auch im vierten Satz ließen die Lohhofer diesmal keinen Zweifel daran, wer das Spielfeld als Sieger verlassen wird und beendete den Satz und somit das Spiel mit 25:16.

 

„Der Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen. Trotz der anfänglichen Unkonzentriertheiten und dem unnötigen Satzverlust, haben wir das Spiel durch eine kämpferische und letztendlich taktisch gute Leistung gedreht. Phasenweise haben wir so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe!“  lautet das Fazit des Lohhofer Trainers, fügt aber hinzu: „Allerdings müssen natürlich auch berücksichtigen, dass Donaustauf in dieser Besetzung nicht der Gradmesser war!“