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Mit einem Sieg und einer Niederlage gehen die Herren Zw-Hai zufrieden aus dem Wochenende. Das erste Heimspiel der Saison brachte den ersten Dreier mit einem glatten 3:0 gegen Maisach. Vierkirchen revanchierten sich für die Heimspielniederlage vom letzten Wochenende.

 

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In der letzten Woche holten wir uns in der letzten Woche noch in einem spannenden fünf Satz Match den Sieg gegen Vierkirchen. Diesmal sollte es nicht ganz reichen. Leicht angeschlagen ging Tobi Baier in die Partie. Er war einer der Erfolgsgaranten am letzten Wochenende und er gab trotzdem alles. Leider reichte es vor heimischen Publikum diesmal nicht für einen Sieg gegen die Mannschaft aus der Nachbarschaft.

 

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Foto R.Burschik: Schlechtes Omen? In Blau verloren wir bisher alle Spiele!

 

Im zweiten Spiel lief es dann schon wesentlich besser. Eine taktische Umstellung brachte wieder die nötige Sicherheit. Dabei zeigte vor allem Thomas Weilnhammer über die Mitte ein tolles Match. Er stellte sich schnell auf die ungewohnte Position ein. Bene rückte auf die Diagonalposition und setzte den Block aus Maisach immer wieder unter Druck. Andi durfte nach Spiel eins zusammen mit Boyan auf der Annahme-Aussen Position ran. Einzige Konstanten im Team Duschi und Toni die auf ihrer Stammposition spielten.  Tobi wurde geschont da wir ihn nächste Woche auch wieder brauchen. Chris kam erst im Spiel zum Team und versuchte von außen zu unterstützen. Auf der Bank waren unsere Sportstudenten Josy und Arthur zur Unterstützung des Teams gekommen.

 

Im ersten Satz gingen wir schnell in Führung beim Stand von 24:12 dann die Möglichkeit sich einen Kasten zu verdienen. Der nächste Punkt muss gemacht werden das war die Bedingung. Endstand des Satzes 25:15 und ein fröhlicher Coach der nun seinerseits einen Kasten vom Team bekommt.

 

Auch im zweiten Satz das gleiche Bild. "Never change a winning team", schnell übernahmen wir die Führung und mit der Unterstützung einiger Damen 6 Spielerinnen auf der Tribüne ging auch dieser Satz verdient ans Lohhofer Team.

 

Im dritten Satz wollten wir unseren Fans dann noch etwas Spannung bieten und hielten die Partie bis zum Ende offen. Leider haben wir da wieder einige Eigenfehler vor allem im Aufschlag zu verzeichnen gehabt. Nach der Einwechslung der beiden Aufschlagsgaranten Tobi und Chris ging jedoch auch dieser Satz wieder an uns. Wie beim letzten Sieg schlug Tobi zum Matchball auf und der Sieg war unser.

Eure Herren Zw-Hai

Mit viel Kampf und dem Hai als Unterstützung fahren die Herren 2 die ersten Punkte gegen Vierkirchen ein. In einem engen Spiel setzte wir uns gegen das Team und über 100 Fans in der Halle in Vierkirchen durch.

 

Mit voller Besetzung ging es nach Vierkirchen das Team war gut vorbereitet. Diesmal konnten wir auch mit Daniel Sturm auch mit einem Zuspieler auflaufen. Am ersten Spieltag war er noch nicht spielberechtigt und er wollte diesmal mit uns die ersten Punkte holen. Dabei mussten wir im ersten Spiel noch ohne unseren Coach auskommen. Nachdem sich Bene und Chris eine gute Aufstellung gefunden hatten, ging es auch schon los.

 

Einen größeren Fehlstart kann man sich gar nicht vorstellen. Ungenaue Annahme und viele Eigenfehler und schon stand es 6:22. Mit einer taktischen Umstellung und 11:25 konnten wir zumindest mit Schwung in den zweiten Satz gehen. Geburtstagskind Andi Jüngling konnte die Annahme stabilisieren und leitete so die Wende im Spiel ein. In der Satzpause wurde schnell das Problem im Spiel identifiziert und als Maßnahme der Baby-Hai geboren. 

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Foto C.Schulze: Herren Zw-Hai nach den ersten Punkten der Saison

 

Aus dem Baby-Hai wurde schnell ein großer Hai und der zerlegte den Gegner.  Von den über 100 Fans in der Halle war zeitweise nichts mehr zu hören. Die acht Lohhofer Spieler machten aber genug Stimmung und so stand es nach wenigen Minuten 25:10 für die Lohhofer Haie.

 

Auch im dritten Satz starteten wir wieder gut in den Satz. Leider schlichen sich zum Satzende wieder einige Aufschlagfehler ein. Bei eigenem Satzball - Aufschlagfehler. Danach abgewehrter Satzball - Aufschlagfehler. Das Ganze wiederholte sich fünf Mal und erst Bei 32:30 konnten sich Tobi Baier mit zwei starken Aufschlägen und Toni Zeitler mit einem starken Block den Satz für uns entscheiden.

 

Satz 4 startete leider wieder mit vielen Eigenfehlern und auch der Hai biss sich die Zähne aus. Das Team nahm sich eine kleine Verschnaufpause spielte aber zum Satzende wieder konstant und kam nochmal an den Gegner ran.

 

Der fünfte Satz zeigte wieder Licht und Schatten. Trotz einiger Aufschlagfehler konnten wir zumindest im Ballwechsel immer punkten. Vor allem Diagonalspieler Boyan setze sich immer wieder stark durch. Der Gegner hatte das Glück das wir sie im Spiel hielten. Trotzdem schafften wir es durch viel Unterstützung von der Ersatzbank dann doch den ein oder anderen Aufschlag durchzubringen und den fünften Satz für uns zu entscheiden.

 

Im zweiten Spiel fehlte Kraft, Konzentration und Stimme. Leider konnten wir das Spiel nicht gewinnen. Aber nachdem wir Spiel 1 so stark gekämpft hatten, fühlte es sich in Summe an, wie ein Spieltag mit zwei Siegen.

 

Wer uns und den Hai kennenlernen will, der sieht den nächsten Auftritt der Herren Zw-Hai am 21.11.2015 um 14:30 Uhr im Heimspiel im COG.

 

 

 

Nach dem Debakel von Ingolstadt hatten die Spieler des SV Lohhof wieder die Möglichkeit vor heimischen Publikum anzutreten. Als Gegner reiste der SV Donaustauf an, die allerdings ohne gelernte Mittelblocker antraten.

 

Die Taktik von Trainer Oliver Riedl war grundsätzlich darauf ausgelegt die eigentlich starken Mittelblocker aus dem Spiel zu nehmen und den Block auf den Donaustaufer Hauptangreifer Martin Wieser zu konzentrieren.

 

Auf Lohhofer Seite stand zum ersten Mal mit Hartmut Sievers ein erfahrener Mittelblocker zur Verfügung. Sonst waren außer Tobi Kuhn, Felix Kuhn und Kai Müller alle an Bord.

 

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Foto R.Burschik Herren 1 mit starkem Heimsieg

 

Der erste Satz fing vielversprechend an und man führte sehr schnell mit konstant 3-4 Punkten. Unerklärlicherweise kam Mitte des Satzes ein Einbruch in der Konstanz und man reihte Leichtsinnsfehler an Leichtsinnsfehler. Dadurch ging der Satz dann noch mit 19:25 verloren.

 

Nach dem Satzwechsel konnte die Verunsicherung nicht sofort behoben werden und Donaustauf führte schnell mit 6:0. Die Auszeit von Coach Riedl brachte dann die nötige Ruhe wieder in die Reihen der Münchner. Es folgte ein spannender Schlagabtausch in dem der SV Lohhof Punkt um Punkt herankam. Durch mehrere gelungene Side-outs konnten die Lohhofer den Satz dann noch denkbar knapp mit 29:27 für sich entscheiden.

 

Im dritten und vierten Satz nutze die Mannschaft dann endlich die Möglichkeiten die sich aus dem Fehlen der gegnerischen Mittelblocker ergaben und machten das Spiel schnell und variabel. Dem konnten die Donaustaufer nichts mehr entgegensetzen, zumal auch der Lohhofer Block nun immer wieder punktete. So ging der dritte Satz mit 25:21 an die Heimmannschaft. Auch im vierten Satz ließen die Lohhofer diesmal keinen Zweifel daran, wer das Spielfeld als Sieger verlassen wird und beendete den Satz und somit das Spiel mit 25:16.

 

„Der Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen. Trotz der anfänglichen Unkonzentriertheiten und dem unnötigen Satzverlust, haben wir das Spiel durch eine kämpferische und letztendlich taktisch gute Leistung gedreht. Phasenweise haben wir so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe!“  lautet das Fazit des Lohhofer Trainers, fügt aber hinzu: „Allerdings müssen natürlich auch berücksichtigen, dass Donaustauf in dieser Besetzung nicht der Gradmesser war!“

Leider setzte es bei den Donau Volley Ingolstadt eine derbe 0:3 Niederlage gegen den selbsternannten Aufstiegsaspiranten.

 

Obwohl der Lohhofer Troß mit einem relativen breiten Kader anreisen konnte, kamen die Spieler aus der Münchner Vorstadt nie so richtig ins Spiel. Durch eine durchwachsene Annahmeleistung häuften sich die Fehler im Angriff. Dazu kamen vermeidbare gegnerische Punkte in Block und Abwehr.

 

Nur zu selten konnten sich die Angreifer um Marco Hammerschmidt und Lars Hohensee durchsetzen. Auch im Block ließ man die notwendige Konsequenz vermissen. Entsprechend deutlich fielen die Satzergebnisse mit 12:25, 20:25 und 21:25 aus.

 

Nun gilt es die Eigenfehler abzustellen und das eigene Spiel auf einem ordentlichen Niveau zu halten um aus den nächsten Spielen wieder zählbares mitzunehmen.

Die Revanche ist geglückt. Gegen den SV DJK Taufkirchen holt die Regionalligamannschaft des SV Lohhof den ersten Saisonsieg.

 

Wahrlich, für schwache Nerven war das Spiel am Samstagabend nichts. Knapp, aber letztlich doch verdient konnten die Spieler um Spielführer Tobias Kuhn nach Abpfiff die ersten Punkte bejubeln.

 

Vor dem Spiel hatte Trainer Oliver Riedl eine klare Strategie an seine Mannschaft ausgegeben. Sich den Gegner mit platzierten Aufschlägen zurechtzustellen um ihn dann mit konsequenter Block- und Abwehrarbeit den Zahn zu ziehen.

 

Genau dies setzten die Lohhofer auch im ersten Satz sehr gut um und gewannen diesen verdient mit 25:22.  Auch im zweiten Satz konnte man sich absetzen bevor Taufkirchen durch einen Zwischenspurt nochmal heran kam. Letztendlich wurden der Satz jedoch mit 26:24 und einem schönen Dreierblock gegen den Taufkirchener Hauptangreifer eingetütet.

 

Daraufhin stellte jedoch Taufkirchen seine Aufstellung um, um die Hauptangreifer dem starken Lohhofer Block zu entziehen.

 

Hiermit kamen die Spieler um Libero Stefan Schmidbauer nicht optimal zurecht, so dass man Satz 3 und 4 jeweils abgeben musste (20:25, 17:25).

 

Die Entscheidung musste also im Tie-Break gesucht werden. Coach Oliver Riedl versuchte durch einen Zuspielerwechsel mit Kai Müller neue Impulse für die Verteilung der Bälle zu schaffen, sowie mit Jens Hohensee eine weitere Block-/Angriffsoption in der Hinterhand zu haben. Die Lohhofer fingen jedoch nervös an und ließen sich zunehmend von der selbstbewussten Art der Taufkirchener beeindrucken. Nach einer Auszeit mit deutlichen Worten des Trainers und einem Wechsel auf der Mittelblockposition mit Jens Hohensee, war jedoch die Konzentration wieder hergestellt. Mehrere Blocks und gute Abwehraktionen brachten die Lohhofer wieder heran, so dass bei 7:8 die Seiten gewechselt wurden.

 

Die Lohhofer machten nach dem Seitenwechsel genau da weiter, wo sie aufgehört hatten. In dieser Phase zahlte sich die Erfahrung von Tobias Kuhn aus, der immer wieder mit cleveren Bällen punktete. So war es auch ihm vorbehalten, mit einem erfolgreichen Block den vielumjubelten Matchball zu erzielen.

 

„Wir haben großen Aufwand betrieben und trotz einer Schwächephase in Satz 3 und 4 nicht aufgegeben. Daher denke ich war der Sieg verdient, zumal wir unsere Eigenfehlerquote deutlich gesenkt haben und uns sehr gut an unseren Gameplan gehalten haben.“ Resümierte Coach Oliver Riedl nach dem Spiel.

 

Wichtige Stützen waren neben Libero Stefan Schmidbauer der immer wieder mit spektakulären Abwehraktionen in den Fokus rückte, auch Lars Hohensee der mit gehörig Wut im Bauch in das Spiel ging. Marco Hammerschmidt konnte im Angriff ebenso überzeugen wie Tobi Kuhn, der immer wieder Ruhe in die junge Mannschaft brachte. Lobend sei auch Steve Kreuzer erwähnt, der ein sehr gutes Spiel in Angriff und Block ablieferte.

 

Den positiven Schwung will die Lohhofer Mannschaft dann auch ins nächste Spiel gegen die Donau Holz Volleys aus Ingolstadt mitnehmen. Diese rangieren mit zwei Niederlagen hinter den Lohhofern und stehen damit bereits unter Druck, da das ausgegebene Ziel „Aufstieg“ in Gefahr sein dürfte.