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Nach dem unerwarteten Gewinn der deutschen Meisterschaft im Jahr 2012, traten die Seniorinnen des SV Lohhof am Pfingstwochenende erneut die Reise zur deutschen Meisterschaft an. In der Hauptstadt Berlins wollen die „Mädels“ mit viel Spaß das bestmögliche Ergebnis herausholen.

Foto: Die Ü37 haben ein tolles und erfolgreiches Wochenende in Berlin hinter sich

Und das ist gelungen – denn am Ende durfte der SV Lohhof in der Altersklasse Ü37 wieder auf dem Treppchen stehen. Am Ende traten man die lange Heimreise mit einem dritten Platz an.

Das erste Spiel bestritt der SV Lohhof gegen den TuS Zeven. Auf Lohhofer Seite war von Beginn an ein wenig Nervosität zu spüren – schließlich ist eine deutsche Meisterschaft in jedem Alter etwas Besonderes – und der Gegner spielte „einfach nur mit Spaß und ohne Angst“. Es war kein einfaches, erstes Spiel für den SVL, konnte aber am Ende niedergerungen werden. Gegen den nächsten Gegner ESV Turbine Greifswald konnte der SVL dann Kräfte sparen und somit jeder Spielerin Einsatzzeiten ermöglichen. Im dritten Spiel hatte die Ü37 mit dem SV Saar 05 einen Gegner, der bestens bekannt war. Denn zwischen den beiden Mannschaften kommt es auf jeder Meisterschaft zu einem Aufeinandertreffen. Mit viel Konzentration und der besten Saisonleistung fast ohne Eigenfehler, konnte der SV Lohhof das Spiel dann ungefährdet nach Hause bringen – der Gegner hatte aber auch irgendwann eingesehen, dass der SVL besser war und sich etwas aufgegeben.

Somit standen die Damen des SV Lohhof erneut im Halbfinale. Hier reichten die 95 Prozent gegen den TV Fischbeck leider nicht zu einem Sieg und man musste die erste Niederlage des Turniers hinnehmen. „Wir hätten alle ein bisschen mehr abrufen müssen, um eine Chance zu haben“, war Gudrun Burschik aber dennoch glücklich über bisher Erreichtes und die Chance auf eine Medaille. „Außerdem haben wir bis zum Schluss alles versucht und uns nicht aufgegeben. Also hat die bessere Mannschaft gewonnen.“ Im Spiel um das Treppchen konnte man sich dann gegen die TSV Schmieden durchsetzen und es war „wie immer“ ein großer Kampf. Am Ende hatte der SV Lohhof die größeren Reserven und den stärkeren Willen, das Turnier mit einem Sieg zu beenden.

Große Freude nach Turnierende bei allen Spielerinnen, auch dieses Mal wieder auf dem Treppchen zu stehen. Es gab keine Verletzten und so machte sich der SVL erschöpft, aber glücklich auf die Heimreise. Und eines war gewiss: Der Ganzkörperschmerz am Tag danach war sicher. Scha-la-la-la…..Bereits am Pfingstmontag traf sich das Team zur „Nachbesprechung“ auf dem Lohhofer Volksfest und ließ den Erfolg bei einem Mittagessen nochmals Revue passieren.