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Mit Platz zehn kehrte die Ü37-Mannschaft des SV Lohhof von den Deutschen Seniorenmeisterschaften zurück. Nach zwei knappen Niederlagen in der Gruppenphase verpassten die erfahrensten Lohhofer Volleyballerinnen knapp den Sprung in die Finalspiele.

Das letzte Highlight der Volleyball-Saison 09/10 stand am vergangenen Wochenende mit den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Berlin an. Der SV Lohhof hatte sich wie in den letzten Jahren schon fast üblich hierfür als Bayerischer Meister qualifiziert.

Die Erwartungen waren in diesem Jahr aber für das erfolgsverwöhnte Team um Ex-Nationalspielerin Gudrun Burschik deutlich niedriger, denn kurz vor den Südbayerischen Meisterschaften verließen zwei langjährige Spielerinnen die Mannschaft um in einer höheren Altersklasse anzutreten. Dazu kam noch der kurzfristige Ausfall von Birgit Herzum, die auf Grund von Problemen an der Schilddrüse nicht mitwirken konnte.

So ging es also dezimiert in die Gruppenspiele. In der ersten Partie traf man auf den TV Hanau. Nach einem verpatzten Start kämpfte man sich aber in das Turnier, musste sich dann aber am Ende dennoch in drei Sätzen (21, -17, 8) geschlagen geben. Gut erholt zeigte man sich dann aber zu Beginn des zweiten Spiels gegen die VG Ilsede. Deutlich konnte man den ersten Durchgang mit 25-12 gewinnen. Im weiteren Verlauf tat man sich aber immer schwerer, so dass die VG Ilsede das Spiel noch mit 25-21 und 15-13 drehen konnte. Damit beendete der SV Lohhof die Gruppenphase auf dem dritten Platz und verpasste den Sprung in die Finalrunde.

In den Spielen um die Plätze 9-12 stand man den RW Bautzen gegenüber. Hier sollte es dann endlich klappen mit dem ersten Sieg, den man deutlich in zwei Sätzen (-21, -11) einfuhr. In der abschließenden Partie am Sonntag morgen gab es dann noch einmal einen Tiebreak-Krimi gegen den SV Saar 05 Saarbrücken. Leider zog hier das Lohhofer Team in drei Sätzen (-21, 11, 10) den Kürzeren und musste sich damit am Ende mit Platz zehn begnügen.

"Das Wochenende stand unter einem schlechten Stern: Bayern verliert die Champions League, ein Busreifen wurde uns zerstochen, ein Radfahrer fährt uns hinten rein und unsere Leistung war bescheiden. Dennoch war die Stimmung im Team prima, die Feier nett und wir planen im nächsten Jahr einen neuen Anlauf zu nehmen", kommentiert Birgit Herzum, die leider sportlich nicht mitwirken konnte.

Den deutschen Meistertitel sicherte sich das Team von Alemannia Aachen in einem umkämpften Finale gegen die Mannschaft vom TV Fischbek.