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Mit zwei Siegen hat das Team sich alle Chancen im Kampf um den Relegationsplatz gesichert. Mit einem 3:0 (25:16; 26:24; 25:13) gegen DJK und einem 3:0 (25:23; 25:23; 25:16) gegen Grafing bleibt man weiter auf Platz zwei und muss lediglich noch Ismaning am letzten Spieltag abhängen.

 

Gleich zwei neue Spielerinnen standen im Kader der Damen 6. Sarah Ziegler und Marlene Freudenberg rückten aus den Damen 8 hoch und durften auch gleich von Beginn an ran. Sie ersetzten die Verletzte bzw. nicht mehr spielberechtigten Spieler Emily Buchberger und Laura Akintche. Sarah begann mit einer tollen Aufschlagserie und sicherte dem Team eine 11:0 Führung. Im Rest des Satzes gab es zwar immer wieder kleine Unkonzentriertheiten, aber der Satz war den jungen Lohhoferinnen nicht mehr zu nehmen.

 

Im zweiten Satz begann DJK mit einer Aufschlagserie. Mit 2:10 lag das Team hinten. Doch in der Saison hat man schon weit größere Rückstände aufgeholt. Trotz 20:24 Rückstand, gab das Team nicht auf. In der Vorbereitung verlor man noch gegen die Bezirksligisten mit 24:26, 26:28 oder auch einmal 35:37. Man kämpfte hatte aber am Ende immer das Nachsehen. In der Saison dann das Gegenteil. Fast alle knappen Entscheidungen konnte das Team für sich entscheiden. Für die Eltern der beiden neuen Spielerinnen war es etwas viel Spannung. Doch an so etwas muss man sich als Fan der Damen 6 gewöhnen. Die Mannschaft liebt die Spannung auch gegen Willen von Fans und des Trainers, der in der Saison schon das ein oder andere graue Haar bekommen hat.

 

Im zweiten Spiel ging es gegen einen möglichen Konkurrenten um den Relegationsplatz. Nach dem Spiel war es Grafing nicht mehr möglich den SVL noch einzuholen. Das Spiel war auch bis zum Ende spannend. Auch hier lag das Team mit 18:22 im zweiten Satz hinten. Doch an diesem Tag sollte nichts schief gehen und man siegte noch zwei Mal 25:23 im dritten auch souverän mit 25:16. Vor allem im Zuspiel zeigten sich Loreta Kolaj im Duett mit Diagonalspielerin Paula Hummel und Nici Papp mit Maxima Wiesmüller immer wieder stark. Für die Mittelblocker und Außenspieler hieß es mit der neuen taktischen Variante zwar immer wieder umgewöhnen, doch sie zeigten alle trotzdem eine tolle Leistung.

 

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Foto R.Burschik: Noch zwei Siege bis zum Relegationsplatz

 

Der Block agierte an diesem Spieltag besonders stark.  Und wenn dann doch mal ein Ball in der Abwehr rausgeholt werden musste, dann war Libera Manuela Rosenlehner da. In der Abwehr holte sie einige gute Bälle. Die Mittelblocker Samantha Hahm und Franka Weidlich sicherten mit ihren Blocks immer wieder wichtige Punkte unter anderem in den knappen Sätzen. Die zum zweiten Spiel nachgekommene Gini Wiesheu stabilisierte die Annahme und setzte sich auf Außen immer wieder stark durch. Anabel Becker kehrte nach zwei monatiger Verletzungspause zurück ins Team und sammelte auch auf dem Feld wieder erste Erfahrungen. Man merkte noch etwas die lange Pause aber sie zeigt durch druckvolle Angriffe auch ihr Potential.

 

Jetzt geht es in den Endspurt. Ismaning muss seine Hausaufgaben in der nächsten Woche machen. Mit noch zwei Spielen Rückstand müssen sie gegen Grafing gewinnen und das ist nicht so leicht.