• 0.jpg
  • 1.jpg
  • 2.JPG
  • 3.jpg
  • 4.jpg
  • 5.jpg
  • 6.jpg
  • 7.jpg
  • 8.jpg
  • 9.jpg

In den letzten Jahren zählte der Tour-Stop an der Nordseeküste von St. Peter-Ording nie zu unseren Lieblingsturnieren. Bei unseren bisherigen Auftritten schafften wir es nie in den Sonntag und galten daher auch nicht als ausgewiesene "Windspieler".

PM_03082016_Beach Ittlinger_Weiland.jpg Foto T.Mühlsteff: Die freude war riesengroß über den 2. Cup-Sieg


An Position 2 gesetzt war es deshalb unser Ziel den Sonntag zu knacken. Im ersten Spiel gegen Fröhlich/Kotzan gelang uns ein perfekter Start, schnell führten wir mit mehreren Breaks. Insgesamt war es vom ersten Punkt an eine konzentrierte Leistung mit der wir einiges an Sicherheit im Wind für die kommenden Spiele tanken konnten.

In der zweiten Runde trafen wir auf Arnholdt/Schumacher, die mit einem 4. Platz beim CEV Satellite in Vaduz aufhorchen ließen. Nachdem wir den ersten Satz mit 21:18 gewinnen konnten, mussten wir uns im zweiten Satz leider mit 16:21 geschlagen geben. Im dritten Satz erspielten wir uns wieder eine schnelle Führung, die wir nicht mehr abgaben und damit direkt im Viertelfinale bzw. Sonntag standen.

Leider konnten unsere nächsten Gegnerinnen Schillerwein/Tillmann aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Viertelfinale antreten, sodass wir kampflos ins Halbfinale einzogen.

Völlig frei aufspielend ließen wir unseren Gegnerinnen Behlen/Krebs von Anfang an kaum eine Chance und zogen auch aufgrund unseres konstanten Side-Outs in unser nächstes Finale der Smart Beach Tour ein.

Kurioserweise trafen wir im Finale wie schon beim Premierensieg in Jena auf Culav/Seyfferth. Erneut gelang es uns viel Druck mit unseren Aufschlägen zu erzeugen und dadurch für einige Probleme im gegnerischen Spielaufbau zu sorgen. Nach insgesamt 31 Minuten standen wir bereits zum zweiten Mal in dieser Saison als Cup-Sieger fest!

Im ganzen Turnier gaben wir nur einen einzigen Satz ab, weil wir es diesmal in St. Peter schafften uns auf den Wind einzulassen und eine konstante sowie gute Leistung in den Sand zu zaubern.

Diesmal ging die Reise auf die Insel Rügen zum grössten Seebad Binz. Um 10:30 losgefahren - zog sich die Strecke 9,5 Stunden. Da Binz ein Super Cup war, durften Flo&Vale im Hotel 4 Jahreszeiten einchecken. Das Hotel lag in unmittelbarer Nähe zu den Courts und so konnten sie noch kurz die Ostseepromenade geniessen.

Büttner_Fedosova_Binz 1.jpgFoto: Tolle Kulisse in Binz auf der Insel Rügen

 

Die Smart Beach Tour Fahnen haben das Beachteam mit kräftigen Winken begrüsst und schon erfuhren sie beim Technical Meeting deren erste Begegnung am folgenden Tag. Als erste Spielpaarung stand Behlen/Krebs an.

Sehr gut ins Spiel gestartet, dominierten Büttner/Fedosova auch weiter den ersten Satz - bis zum Spielstand von 19:16. Zu viele direkte Fehler veranlassten sie den ersten Satz abzugeben. Ärgerlich, denn somit bauten die Layenberger Beachgirls ihren Gegner stark auf und diese spielten im Satz zwei befreit auf. So war in diesem Spiel leider nichts mehr zu holen.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter gegen Eggert/Matthes. Während der erste Satz noch verschlafen wurde, kehrten Flo&Vale im zweiten und dritten Satz zu ihrer Leistung zurück und sicherten sich den Sieg.

Nur kurz durften die beiden im Hotel entspannen, dann ging es schon weiter. Zu der grossen Überraschung der Mädels treffen sie Bieneck/Grossner in der Looserrunde um Platz 9. Büttner/Fedosova spielten gutes Beachvolleyball und führten im Satz eins sogar mit 19:17. Mit einem 21:23 mussten sie leider den ersten Satz abgeben. Im zweiten Satz mussten sich Flo&Vale dem enormen Aufschlagdruck des Nationalteams geschlagen geben.

Büttner_Fedosova_Binz 2.jpgFoto Dieter Nagel: Konstant unter den besten 10 Teams. So auch in Binz

 

„Wir haben gut gespielt, dies zeigt auch das knappe Satzergebnis und sind sehr zufrieden mit unserer Leistung. Bei diesem Turnier hat es leider nicht gereicht für eine bessere Platzierung. Dennoch schliessen wir konstant unter den besten 10 Teams ab und hoffen das St-Peter-Ording und Kühlungsborn nochmal eine schöne Platzierung wird. Jetzt geniessen wir erstmal die schöne Ostsee und regenerieren uns beim saunieren, um bei den nächsten Tourstopps angreifen zu können“, - resümierte das Layenberger Beachteam Büttner/Fedosova.


Behlen/Krebs 0:2 (20:22, 16:21)
Eggert/Matthes 2:1 (16:21, 21:17, 15:7)
Beineck/Grossner 0:2 (21:23, 11:21)

Das Beachteam Büttner/Fedosova haben sich für ein freies Wochenende entschieden und jeder durfte wählen wie er die freie Zeit verbringt. Zufällig ergab sich das Team Fedosova/Koch. Bei einem gemeinsamen Training stellten die beiden fest, dass Sie gerne Kempten spielen möchten. Auf Platz 2 gesetzt genoss das neuformierte Team in der ersten Runde ein Freilos.

Kempten begrüsste im Aybühlweg mit der typischen Kulisse: Viele bekannte Gesichter, Bratwurst- und Grilltheke, heisses Wetter und 3 Beachvolleyballfelder. Das erste Spiel ging gegen Meuter/Weber. Fedosova/Koch, die das erste Mal zusammen im Sand standen brauchten den ersten Satz komplett für die Einspielzeit. Der zweite Satz zeigte schonmal das Potential von Valeria und Tanja. Im dritten Satz machten die zwei leider ein paar zu viele Fehler und mussten sich somit geschlagen geben.


Nach einer kurzen Pause und einer kleinen Stärkung ging es gleich weiter in die Hitzeschlacht gegen Peter/Sieber. Dieses Spiel verlief leider ähnlich wie das erste. Auch wenn drei Sätze gespielt wurden, konnte man nur phasenweise eine überzeugende Leistung abrufen. Somit hiess es leider recht früh Platz 9. beim BVV-Beach-Masters in Kempten.

„Wir hatten sehr viel Spass, der auch mehr im Fokus stand als das tatsächliche Ergebnis. In Kempten ist eine traumhafte Kulisse und mich freut es immer sehr in der Heimat aufzuschlagen. Auch wenn wir sicherlich ein Spiel mehr hätten gewinnen können - war es ein gelungenes Wochenende mit einem super Ausklang mit vielen bekannten Gesichtern“- so resümierte Fedosova das Wochenende.

Für Büttner/Fedosova geht es wie gewohnt zusammen weiter in den Norden nach Binz.

Von München nach Nürnberg, übernachtet in Köln und ab aufs Spielfeld vor toller historischer Kulisse in Duisburg! Gegen Karnbaum/ Niemczyk standen uns unsere Sparringpartner gegenüber. Jeder kannte den anderen. Die Reallys gingen lange und die Sätze waren sehr knapp mit dem glücklicheren Ende für die anderen beiden. Mit 24:26 und 22:24 mussten wir das Spiel abgeben.

PM_11072016_Büttner_Fedosova Duisburg.jpgFoto: Lachende Gesichter und wieder ein Top 10 Ergebnis in Duisburg


Das zweite Spiel konnten wir gegen Bieneck/ Strautz gewinnen. Ab dem 2. Satz fuhren wir zu Hochtouren auf und konnten mit Taktik und Spielwitz überzeugen. Die Leistung die wir hier abgerufen haben, wollten wir auch beim nächsten Spiel zeigen.
Doch leider waren Behlen/ Krebs an dem Tag zu stark für uns. Starke Aufschläge und ein taktisch cleveres Block- Abwehr Verhalten liesen uns leider aus dem Turnier ausscheiden. Nichts desto trotz war es wieder ein tolles Top 10 Ergebnis und gegen die Teams darf man auch verlieren. Beim nächsten Turnier wollen wir wieder Gas geben und die Lohhofer Flagge hochhalten! 

Hochmotiviert sind wir nach Jena gereist. Wir hatten unseren Erfolg vom Vorjahr im Kopf und wollten die schönen Erinnerungen mit aufs Spielfeld nehmen und uns somit mentale Stärke zu verschaffen.

Vale_Flo_Jena.jpgFoto: Zufriedene Gesichter nach einem 7.Platz in Jena


Wir sind diesmal schon Freitag morgens angereist um nochmal aufs Feld zu gehen. Ein sehr heißer Tag mit 35 Grad begrüßte uns. Eine knackige Einheit wurde absolviert und anschließend konnten wir den Tag entspannt in Jena verbringen. Wir starteten am Samstag gegen Gernert/ Hoppe. Nach einem verschlafenen ersten Satz, konnten wir dann aber in unser Spiel finden und das Spiel drehen und für uns entscheiden. Gerade gegen eine extrem stark spielende Melanie Gernert ein Spiel zu gewinnen, hat uns Selbstvertrauen gegeben. Das zweite Spiel mussten wir gegen die späteren Turniergewinnerinnen Ittlinger/ Weiland abgeben. Sie dominierten das Spiel und wegen ihrer starken Aufschläge hatten wir mit unserem Spielaufbau zu kämpfen.
Nicht verkrampft, sondern mit Humor, dass wir dank dieser Aufschläge jetzt mit kommenden Aufschläge weniger Probleme haben werden, sind wir ins nächste Spiel gegen Basan/ Domroese gestartet. Wir konnten von Anfang an ihnen unser Spiel aufzwängen und haben dies klar mit 2:0 gewonnen. Das letzte Spiel des Tages bestritten wir gegen Henry/ Zautys. Die beiden haben es uns sehr schwer gemacht und haben an dem Tag verdient das Spiel gewonnen.
Damit verabschiedeten wir uns aus Jena mit einem erfolgreichen 7. Platz. Wir sind zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns viele bekannte Gesichter und Fans in Jena getroffen zu haben.

Unterkategorien