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Das Beachteam Büttner/Fedosova haben sich für ein freies Wochenende entschieden und jeder durfte wählen wie er die freie Zeit verbringt. Zufällig ergab sich das Team Fedosova/Koch. Bei einem gemeinsamen Training stellten die beiden fest, dass Sie gerne Kempten spielen möchten. Auf Platz 2 gesetzt genoss das neuformierte Team in der ersten Runde ein Freilos.

Kempten begrüsste im Aybühlweg mit der typischen Kulisse: Viele bekannte Gesichter, Bratwurst- und Grilltheke, heisses Wetter und 3 Beachvolleyballfelder. Das erste Spiel ging gegen Meuter/Weber. Fedosova/Koch, die das erste Mal zusammen im Sand standen brauchten den ersten Satz komplett für die Einspielzeit. Der zweite Satz zeigte schonmal das Potential von Valeria und Tanja. Im dritten Satz machten die zwei leider ein paar zu viele Fehler und mussten sich somit geschlagen geben.


Nach einer kurzen Pause und einer kleinen Stärkung ging es gleich weiter in die Hitzeschlacht gegen Peter/Sieber. Dieses Spiel verlief leider ähnlich wie das erste. Auch wenn drei Sätze gespielt wurden, konnte man nur phasenweise eine überzeugende Leistung abrufen. Somit hiess es leider recht früh Platz 9. beim BVV-Beach-Masters in Kempten.

„Wir hatten sehr viel Spass, der auch mehr im Fokus stand als das tatsächliche Ergebnis. In Kempten ist eine traumhafte Kulisse und mich freut es immer sehr in der Heimat aufzuschlagen. Auch wenn wir sicherlich ein Spiel mehr hätten gewinnen können - war es ein gelungenes Wochenende mit einem super Ausklang mit vielen bekannten Gesichtern“- so resümierte Fedosova das Wochenende.

Für Büttner/Fedosova geht es wie gewohnt zusammen weiter in den Norden nach Binz.

Von München nach Nürnberg, übernachtet in Köln und ab aufs Spielfeld vor toller historischer Kulisse in Duisburg! Gegen Karnbaum/ Niemczyk standen uns unsere Sparringpartner gegenüber. Jeder kannte den anderen. Die Reallys gingen lange und die Sätze waren sehr knapp mit dem glücklicheren Ende für die anderen beiden. Mit 24:26 und 22:24 mussten wir das Spiel abgeben.

PM_11072016_Büttner_Fedosova Duisburg.jpgFoto: Lachende Gesichter und wieder ein Top 10 Ergebnis in Duisburg


Das zweite Spiel konnten wir gegen Bieneck/ Strautz gewinnen. Ab dem 2. Satz fuhren wir zu Hochtouren auf und konnten mit Taktik und Spielwitz überzeugen. Die Leistung die wir hier abgerufen haben, wollten wir auch beim nächsten Spiel zeigen.
Doch leider waren Behlen/ Krebs an dem Tag zu stark für uns. Starke Aufschläge und ein taktisch cleveres Block- Abwehr Verhalten liesen uns leider aus dem Turnier ausscheiden. Nichts desto trotz war es wieder ein tolles Top 10 Ergebnis und gegen die Teams darf man auch verlieren. Beim nächsten Turnier wollen wir wieder Gas geben und die Lohhofer Flagge hochhalten! 

Hochmotiviert sind wir nach Jena gereist. Wir hatten unseren Erfolg vom Vorjahr im Kopf und wollten die schönen Erinnerungen mit aufs Spielfeld nehmen und uns somit mentale Stärke zu verschaffen.

Vale_Flo_Jena.jpgFoto: Zufriedene Gesichter nach einem 7.Platz in Jena


Wir sind diesmal schon Freitag morgens angereist um nochmal aufs Feld zu gehen. Ein sehr heißer Tag mit 35 Grad begrüßte uns. Eine knackige Einheit wurde absolviert und anschließend konnten wir den Tag entspannt in Jena verbringen. Wir starteten am Samstag gegen Gernert/ Hoppe. Nach einem verschlafenen ersten Satz, konnten wir dann aber in unser Spiel finden und das Spiel drehen und für uns entscheiden. Gerade gegen eine extrem stark spielende Melanie Gernert ein Spiel zu gewinnen, hat uns Selbstvertrauen gegeben. Das zweite Spiel mussten wir gegen die späteren Turniergewinnerinnen Ittlinger/ Weiland abgeben. Sie dominierten das Spiel und wegen ihrer starken Aufschläge hatten wir mit unserem Spielaufbau zu kämpfen.
Nicht verkrampft, sondern mit Humor, dass wir dank dieser Aufschläge jetzt mit kommenden Aufschläge weniger Probleme haben werden, sind wir ins nächste Spiel gegen Basan/ Domroese gestartet. Wir konnten von Anfang an ihnen unser Spiel aufzwängen und haben dies klar mit 2:0 gewonnen. Das letzte Spiel des Tages bestritten wir gegen Henry/ Zautys. Die beiden haben es uns sehr schwer gemacht und haben an dem Tag verdient das Spiel gewonnen.
Damit verabschiedeten wir uns aus Jena mit einem erfolgreichen 7. Platz. Wir sind zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns viele bekannte Gesichter und Fans in Jena getroffen zu haben.

Nach unserem Sieg in Jena hatten wir hohe Erwartungen an den anstehenden Cup in Duisburg. Wir hatten ordentlich trainiert, waren motiviert und haben am Freitag auch noch die Info bekommen, dass wir in der kommenden Woche eine erneute Chance bekommen, in der Qualifikation einer internationalen Wettkampfes starten zu dürfen.

PM_05072016_Ittlinger-Weiland_Duisdurg.jpgFoto Patrick Schrepf: In Duisburg war nicht mehr als Platz 7 drin.


Doch irgendwie sollte es nicht so richtig klappen. Als Seed 1 ging es für uns am Samstag Morgen gegen den Seed 16 Bieneck/Stautz. In einem knappen 3-Satz-Spiel konnten wir zwar noch gewinnen, fühlten aber schon, dass es ein harter Tag werden würde. Gefühlt mussten wir für jeden Punkt doppelt so viel arbeiten und es ging nicht so leicht von der Hand wie letzte Woche in Jena. Im zweiten Spiel gegen unsere bayerischen Konkurrentinnen Kranbaum/Niemzcyk erkämpften wir uns einen 3-ten Satz, doch schafften es nicht, diesen auch für uns zu entscheiden. Somit kämpften wir zum ersten Mal in diesem Jahr auf einem Cup gegen das Ausscheiden am Samstag. Spiel Nummer 3 konnten wir gegen Ferger/Matthes 2:0 gewinnen und langsam stabilisierte sich auch unsere Leistung wieder. Im letzten Spiel des Tages trafen wir ein weiteres Mal auf Behrens/Glenzke, gegen die wir bereits 3 Mal in dieser Saison gewinnen konnten. In Duisburg sollte es allerdings andersherum laufen. Wir verloren das Spiel und müssen uns mit Platz 7 zufrieden geben. Das ist natürlich ziemlich unbefriedigend für uns, aber wir haben an diesem Tag einfach nicht gut genug gespielt, um weiter zu kommen. Das müssen wir hinnehmen und das nächste Mal definitiv besser machen!

Aber der Reihe nach...zum ersten Mal überhaupt waren wir an Position 1 gesetzt und galten auch aufgrund der bisherigen Finalteilnahmen als Favorit auf Gold beim Cup in Jena. Zum einen bedeutet das natürlich etwas mehr Druck, auf der anderen Seite beflügelt es einen auch. Zusätzlich positiv ist, dass man (so lange man gewinnt) immer auf dem Center Court spielen darf und der ist in Jena auf dem wundervollen historischen Markt immer voll besetzt mit lautstarken Zuschauern.

PM_05072016_Yani und Sandra.jpgFoto Patric Hagner: Da ist das Ding! Das Team Ittlinger/Weiland freut sich riesig über den ersten Turniersieg!


Im ersten Spiel trafen wir direkt auf einen fordernden Gegner. Hofmann/Steger gingen als frisch gebackene Deutsche Studentenmeister an den Start, weshalb wir gewarnt waren. Es entwickelte sich ein typisches erstes Spiel in dem man sich zunächst in einen Rhythmus spielen muss. Mit 21:18 und 21:15 konnten wir dieses erste Match gewinnen!
In der zweiten Runde trafen wir auf Büttner/Fedosova, die im letzten Jahr auf dem zweiten Platz in Jena landeten. Hier konnten wir von Anfang bis Ende eine konstant druckvolle Spielweise an den Tag legen und gewannen beide Sätze mit 21:13.
Der Gegner im Spiel um den direkten Halbfinaleinzug war das Interimsduo Hoja/Tillmann. In beiden Sätzen erspielten wir uns relativ schnell einen Vorsprung, den wir auch nicht mehr hergaben. Lediglich am Ende des zweiten Satzes sorgte eine Aufschlagserie von Cinja für unnötige Spannung. Letztlich gewannen wir erneut 2:0 (21:17/21:19) und standen damit wie schon bei allen bisherigen Turnieren der Smart Beach Tour direkt im Halbfinale!
Am Sonntagvormittag trafen wir auf das erfahrene Duo Henry/Zautys. Im ersten Satz entwickelte sich ein enges, umkämpftes Spiel in dem wir uns erst am Ende des Satzes entscheidend absetzen konnten. Die schnelle, anfängliche Führung verspielten wir im Laufe des zweiten Satzes nach und nach, bis wir in der entscheidenden Phase am Ende wieder davonzogen und mit dem 2:0-Erfolg (21:18/21:17) in unser insgesamt 5. Finale einzogen.
Dort trafen wir auf Culav/Seyfferth und wollten nun endlich unseren ersten Titel auf der Smart Beach Tour perfekt machen. Der erste Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi den wir am Ende mit 25:23 gewinnen konnten. Mit dem Schwung der 1:0 Satzführung zogen wir schnell davon. Die hohe Führung sorgte allerdings für einen kleinen Spannungsverlust und plötzlich drehten unsere Konkurrentinnen richtig auf. Nachdem wir 5 Breaks in Folge abgeben mussten, fingen wir uns wieder und konnten wenig später den Matchball zum Turniersieg verwandeln! Jetzt gab es kein Halten mehr, endlich hatten wir es geschafft!
Am nächsten Wochenende in Duisburg sind wir aller Voraussicht nach wieder an Position 1 gesetzt und wollen möglichst erneut an die konstante Leistung anknüpfen!

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