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Bei den bayerischen Beachmeisterschaften am 08.07.2018 in Bad Groenenbach erkämpfen sich Emma und Mara einen tollen 3. Platz.

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Mara und Emma (Foto: Diane Modelmann)

 

Die Organisatoren der Stiftung Kinderhilfe Organspende und die Volleyballer des SV Lohhof bedanken bei den  Teilnehmern:

 

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# Unternehmen Team
1 KiO Kinderhilfe Organspende KiO Promi Team
2 Victor's Residenzhotel Unterschleißheim Victor's Vikings
3 Freunde der Nacht Freunde der Nacht
4 Moxa Europe GmbH Moxa Machines
5 Baerlocher GmbH Die Blaubären
6 Rittner Food Service GmbH & Co. KG Eagle Knights
7 Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg Die Sandbanker
8 Sportorthopädische Zentren München Flying Bandages
9 best-log Innovative Transportlogistik GmbH & Co. KG Die Fliegenfänger
     
     


Viel Spaß und Erfolg beim Turnier!

Alles neu macht der … Juni! Beim ersten deutschen Beach-Turnier der Saison 2018 nahm mit Anna Behlen und Sarah Schneider ein Team vom SV Lohhof teil. In Münster / Westfalen reichte es nur zu Platz 9 von 24 teilnehmenden Teams.

 

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Das 3. Smart Beach Tour Turnier in der Saison 2017 machte dieses Wochenende Halt in Dresden. 

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Bereits eine Woche vorher reiste Vale in den schönen Norden um eine gemeinsame Trainingswoche zu gestalten. Die Stralsunder Wildcats, Swanni und Trainer André bereiteten das neuformierte Beachvolleyballduo auf den Beachcup vor.

So konnte das Beachteam nichts auf dem vierstündigen Weg zum Dresdner Altmarkt aufhalten. Während der Nachmittag mit Beobachtung der letzten Qualifikationsspiele verbracht wurde, endete der Abend mit einem leichten Court-Eingewöhnungstraining. Das anschliessende Technical Meeting verkündete die Spielpaarung Culav/Hoppe gegen Domroese/Fedosova.

Der Samstag morgen wurde mit einem leckeren Frühstück gestartet.

Um 11:30 auf Feld 4 starteten Anne & Vale ins erste Spiel. Die anfänglichen Unsicherheiten spiegelten das enge Ergebnis des ersten Satzes mit 23:21wieder. Eine souveräne Entwicklung des Spielaufbaus bescherrte die beiden mit dem ersten gemeinsamen Sieg der Saison 2017.

Die traumhafte Kulisse der Altstadt erfreute sich über den sonnigen Besuch. Das zweite Spiel wurde auf den Center Court gelegt. Die böhigen Verhältnisse sowie die stark aufschlagenden Gernert/Zautys liessen zu keinem Zeitpunkt des Spieles Zweifel an deren verdientem Sieg.

Die späteren Finalisten zeigten den Ballarinas an welchen Schrauben noch zu drehen ist. 

Nicht mal eine Stunde später ging es auch ins dritte Spiel des Tages. Auf Court drei bot sich ein spannender Kampf um den ersten Satz gegen Hoja/Hüttermann. Mit 27:25 hatten die Gegner die Nase vorne. Im zweiten Satz war dann leider die Luft nach so einem knapp verlorenen Satz raus und das Spiel mit 0:2 abgegeben.

Nichts desto Trotz konnten Domroese/Fedosova durchaus positive Bilanzen ziehen: "Wir sind deutlich weiter gekommen mit unserem Spielaufbau und sind zuversichtlich für die kommenden Turniere. Das Zusammenspiel macht sehr viel Spass und es gab schon viele gute Spielzüge! Natürlich ist uns bewusst an welchen Elementen wir noch zu arbeiten haben. So werden wir diese in den kommenden zwei Wochen trainieren um in Kühlungsborn und Duisburg eine bessere Figur zu machen!"

Der Ausklang des Wochenendes wurde beim BRN Fest in der Dresdner Neustadt gefunden. Die mit Menschen und Musik gefüllten Strassen führten zu lustigen Begegnungen und Gesprächen.

Die kommenden 2 Wochen bringen gleich zwei Cups mit sich. In Kühlungsborn geht es durch die Qualifikation. Wer also noch nichts vor hat kann sich das kommende Wochenende vormerken. 

 

Wir wollten optimal für das einzige „weiß-blaue“ Turnier in dieser Saison vorbereitet sein. Aus diesem Grund gab es ein paar gemeinsame Trainingseinheiten in Yanis Wahlheimat Berlin.

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Schon am Donnerstag machten wir uns auf den Weg nach Nürnberg, um am Freitagmorgen noch eine finale Trainingseinheit vor Ort zu absolvieren. Die Stimmung war gut, die Vorfreude stieg; alle Zeichen standen positiv.


Durch unsere gute Setzposition 4 trafen wir im ersten Spiel auf die vermeintlich schwächeren Gegnerinnen Hoja/Hüttermann. Die Nürnberger Kirchenuhr schlug zwar erst 9, als der erste Ball das Netz überquerte, allerdings befand sich der Zeiger des Thermometers schon auf dem Weg in Richtung 30 Grad.


Wir starteten furios – legten selbstsicher und überzeugt einen 8:2 Start hin. Scheinbar selber überrascht von dem guten Start, schlichen sich nun bei uns einige Fehler ein. Durch die hohe Führung zu Beginn konnten wir den ersten Satz noch mit 21:19 für uns entscheiden. Leider haben wir im zweiten Satz so begonnen, wie wir im ersten Satz aufgehört haben. Viele Eigenfehler unsererseits und wenig Aufschlagdruck ließen Hoja/Hüttermann immer weiter davonziehen. So musste ein entscheidender dritter Satz her. Wir erwischten wieder einen denkbar schlechten Start, lagen zeitweise 0:3 und 5:9 zurück. Dennoch haben wir nicht aufgegeben: Durch nun bessere Aufschläge und einen tollen Kampfgeist war beim Spielstand von 10:10 wieder alles offen. Am Ende waren es zwei entscheidende Fehler der Gegnerinnen, die uns beim Spielstand von 15:13 glücklich in die Arme fielen ließen. Geschafft.


Unser Gegner des zweiten Spiels war das Team Behrens/Schumacher. Wir hatten uns fest vorgenommen, unseren Spielaufbau zu stabilisieren und den Aufschlagdruck zu erhöhen. Beides hat funktioniert, es war ein wirklich gutes Spiel. Im ersten Satz konnten wir unsere Taktik gut umsetzen und zogen zwischenzeitlich zwei Punkte davon. Leider hat sich hier und da wieder einmal der Fehlerfuchs bei uns eingeschlichen; wir konnten unsere gute Leistung nicht mit dem ersten Satz (17:21) belohnen. Der zweite Satz wogte hin und her. Super Block- und Abwehraktionen wechselten sich ab mit unnötigen Angriffsfehlern und anderen Ungenauigkeiten. Wieder einmal zeigte sich, dass wir super spielen können, es hier und da aber an der Kontinuität fehlt. Am Ende hieß es 18:21 und damit 0:2.


Nun mussten wir uns durch die Loserrunde kämpfen - und das unter erschwerten Bedingungen. Die Frankenmetropole bestätigte seinen Ruf als Hitzeturnier einmal mehr. Wir wussten, ab jetzt wird jedes Spiel über den Kampf entschieden. Diesmal standen uns die Qualifikantinnen Ferger/Schneider gegenüber. Das Spiel lief leider etwas anders, als wir es uns vorgestellt haben. Auffallend war wieder einmal die hohe Zahl an direkten Fehlern. Einfache Punkte für den Gegner, die es in diesem Spiel einfach geschafft haben, ihre eigene Fehlerzahl gegen Null laufen zu lassen. Verdient stand deshalb am Ende eine deutliche 0:2 Niederlage zu buche.


Wir haken das Turnier mit einem enttäuschenden 9. Platz ab, können dem Ganzen aber auch einiges Gutes abgewinnen. Zwischenzeitlich haben wir gezeigt, wie gut wir spielen können. Wenn wir es hierzu noch schaffen, unserem Spiel Kontinuität zu verschaffen und zu alter Aufschlagstärke zurück zu finden, ist dieser neunte Platz alsbald vergessen.

 

 

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Beachteam Dollinger / Kulzer, erstellt in Saison 2019

Teilnehmer: Techniker Beachtour 2019: https://www.die-techniker-beach-tour.de/teams/team/beachvolleyballteam/dollinger-kulzer/