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Beim letzten Supercup der Saison in Hamburg ging es nochmal um alles im Rennen um die letzten Plätze für die DM am Timmendorfer Strand. Als „halbe“ Local Heroes und durch gemeinsame Trainingseinheiten gut vorbereitet, gingen wir mit viel Selbstvertrauen in die Mission „Timmendorf“. Leider erkältete sich Anna im Laufe der Woche ein wenig, weshalb sie etwas geschwächt in das Turnier startete.

In der ersten Runde trafen wir in Arnholdt/Welsch direkt auf einen Verfolger in der Timmendorf-Rangliste. Der erste Satz lief wie am Schnürchen und wir fanden direkt in unser Spiel. Mit stabilem Side-Out und der nötigen Sicherheit in allen Elementen holten wir uns den ersten Satz mit 21:14. Leider kam es in der Folge im zweiten Satz zu einem Bruch in unserem Spiel. Aus der Sicherheit des Auftaktsatzes wurde jetzt leider immer mehr Unsicherheit und es schlichen sich immer mehr Fehler ein. Folgerichtig verloren wir nicht nur den zweiten Satz mit 17:21, sondern auch den entscheidenden Tie-Break mit 10:15. Noch ärgerlicher wurde die Niederlage dadurch, dass unser Gegner im nächsten Spiel Schillerwein/Tillmann hieß, da sie ihr Auftaktmatch überraschenderweise ebenfalls verloren.

Leider gelang es auch in diesem Spiel nicht druckvollere Aufschläge zu servieren, um den Spielaufbau des Gegners zu erschweren. Somit hatten die Beiden meist optimale Situationen im Angriff und setzten uns wiederum mit konstant guten Aufschlägen permanent unter Druck. Nach der 0:2 Niederlage lag es also nicht mehr in unseren eigenen Händen und wir mussten die weiteren Resultate der direkten Timmendorf-Konkurrenten abwarten. Glücklicherweise kam es zu keinen weiteren größeren Überraschungen, weshalb wir uns letztlich als 15. für die DM in zwei Wochen am Timmendorfer Strand qualifizieren konnten! Nun können wir uns auf ein mögliches Duell mit den frischgebackenen Weltmeisterinnen Ludwig/Walkenhorst auf dem Center Court freuen. 

Bei der DM wollen wir nochmal die letzten Körner und Kräfte mobilisieren, um die Saison erfolgreich zu beenden.