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Nach unserem Sieg in Jena hatten wir hohe Erwartungen an den anstehenden Cup in Duisburg. Wir hatten ordentlich trainiert, waren motiviert und haben am Freitag auch noch die Info bekommen, dass wir in der kommenden Woche eine erneute Chance bekommen, in der Qualifikation einer internationalen Wettkampfes starten zu dürfen.

PM_05072016_Ittlinger-Weiland_Duisdurg.jpgFoto Patrick Schrepf: In Duisburg war nicht mehr als Platz 7 drin.


Doch irgendwie sollte es nicht so richtig klappen. Als Seed 1 ging es für uns am Samstag Morgen gegen den Seed 16 Bieneck/Stautz. In einem knappen 3-Satz-Spiel konnten wir zwar noch gewinnen, fühlten aber schon, dass es ein harter Tag werden würde. Gefühlt mussten wir für jeden Punkt doppelt so viel arbeiten und es ging nicht so leicht von der Hand wie letzte Woche in Jena. Im zweiten Spiel gegen unsere bayerischen Konkurrentinnen Kranbaum/Niemzcyk erkämpften wir uns einen 3-ten Satz, doch schafften es nicht, diesen auch für uns zu entscheiden. Somit kämpften wir zum ersten Mal in diesem Jahr auf einem Cup gegen das Ausscheiden am Samstag. Spiel Nummer 3 konnten wir gegen Ferger/Matthes 2:0 gewinnen und langsam stabilisierte sich auch unsere Leistung wieder. Im letzten Spiel des Tages trafen wir ein weiteres Mal auf Behrens/Glenzke, gegen die wir bereits 3 Mal in dieser Saison gewinnen konnten. In Duisburg sollte es allerdings andersherum laufen. Wir verloren das Spiel und müssen uns mit Platz 7 zufrieden geben. Das ist natürlich ziemlich unbefriedigend für uns, aber wir haben an diesem Tag einfach nicht gut genug gespielt, um weiter zu kommen. Das müssen wir hinnehmen und das nächste Mal definitiv besser machen!