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Das 3. Smart Beach Tour Turnier in der Saison 2017 machte dieses Wochenende Halt in Dresden. 

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Bereits eine Woche vorher reiste Vale in den schönen Norden um eine gemeinsame Trainingswoche zu gestalten. Die Stralsunder Wildcats, Swanni und Trainer André bereiteten das neuformierte Beachvolleyballduo auf den Beachcup vor.

So konnte das Beachteam nichts auf dem vierstündigen Weg zum Dresdner Altmarkt aufhalten. Während der Nachmittag mit Beobachtung der letzten Qualifikationsspiele verbracht wurde, endete der Abend mit einem leichten Court-Eingewöhnungstraining. Das anschliessende Technical Meeting verkündete die Spielpaarung Culav/Hoppe gegen Domroese/Fedosova.

Der Samstag morgen wurde mit einem leckeren Frühstück gestartet.

Um 11:30 auf Feld 4 starteten Anne & Vale ins erste Spiel. Die anfänglichen Unsicherheiten spiegelten das enge Ergebnis des ersten Satzes mit 23:21wieder. Eine souveräne Entwicklung des Spielaufbaus bescherrte die beiden mit dem ersten gemeinsamen Sieg der Saison 2017.

Die traumhafte Kulisse der Altstadt erfreute sich über den sonnigen Besuch. Das zweite Spiel wurde auf den Center Court gelegt. Die böhigen Verhältnisse sowie die stark aufschlagenden Gernert/Zautys liessen zu keinem Zeitpunkt des Spieles Zweifel an deren verdientem Sieg.

Die späteren Finalisten zeigten den Ballarinas an welchen Schrauben noch zu drehen ist. 

Nicht mal eine Stunde später ging es auch ins dritte Spiel des Tages. Auf Court drei bot sich ein spannender Kampf um den ersten Satz gegen Hoja/Hüttermann. Mit 27:25 hatten die Gegner die Nase vorne. Im zweiten Satz war dann leider die Luft nach so einem knapp verlorenen Satz raus und das Spiel mit 0:2 abgegeben.

Nichts desto Trotz konnten Domroese/Fedosova durchaus positive Bilanzen ziehen: "Wir sind deutlich weiter gekommen mit unserem Spielaufbau und sind zuversichtlich für die kommenden Turniere. Das Zusammenspiel macht sehr viel Spass und es gab schon viele gute Spielzüge! Natürlich ist uns bewusst an welchen Elementen wir noch zu arbeiten haben. So werden wir diese in den kommenden zwei Wochen trainieren um in Kühlungsborn und Duisburg eine bessere Figur zu machen!"

Der Ausklang des Wochenendes wurde beim BRN Fest in der Dresdner Neustadt gefunden. Die mit Menschen und Musik gefüllten Strassen führten zu lustigen Begegnungen und Gesprächen.

Die kommenden 2 Wochen bringen gleich zwei Cups mit sich. In Kühlungsborn geht es durch die Qualifikation. Wer also noch nichts vor hat kann sich das kommende Wochenende vormerken. 

 

Wir wollten optimal für das einzige „weiß-blaue“ Turnier in dieser Saison vorbereitet sein. Aus diesem Grund gab es ein paar gemeinsame Trainingseinheiten in Yanis Wahlheimat Berlin.

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Schon am Donnerstag machten wir uns auf den Weg nach Nürnberg, um am Freitagmorgen noch eine finale Trainingseinheit vor Ort zu absolvieren. Die Stimmung war gut, die Vorfreude stieg; alle Zeichen standen positiv.


Durch unsere gute Setzposition 4 trafen wir im ersten Spiel auf die vermeintlich schwächeren Gegnerinnen Hoja/Hüttermann. Die Nürnberger Kirchenuhr schlug zwar erst 9, als der erste Ball das Netz überquerte, allerdings befand sich der Zeiger des Thermometers schon auf dem Weg in Richtung 30 Grad.


Wir starteten furios – legten selbstsicher und überzeugt einen 8:2 Start hin. Scheinbar selber überrascht von dem guten Start, schlichen sich nun bei uns einige Fehler ein. Durch die hohe Führung zu Beginn konnten wir den ersten Satz noch mit 21:19 für uns entscheiden. Leider haben wir im zweiten Satz so begonnen, wie wir im ersten Satz aufgehört haben. Viele Eigenfehler unsererseits und wenig Aufschlagdruck ließen Hoja/Hüttermann immer weiter davonziehen. So musste ein entscheidender dritter Satz her. Wir erwischten wieder einen denkbar schlechten Start, lagen zeitweise 0:3 und 5:9 zurück. Dennoch haben wir nicht aufgegeben: Durch nun bessere Aufschläge und einen tollen Kampfgeist war beim Spielstand von 10:10 wieder alles offen. Am Ende waren es zwei entscheidende Fehler der Gegnerinnen, die uns beim Spielstand von 15:13 glücklich in die Arme fielen ließen. Geschafft.


Unser Gegner des zweiten Spiels war das Team Behrens/Schumacher. Wir hatten uns fest vorgenommen, unseren Spielaufbau zu stabilisieren und den Aufschlagdruck zu erhöhen. Beides hat funktioniert, es war ein wirklich gutes Spiel. Im ersten Satz konnten wir unsere Taktik gut umsetzen und zogen zwischenzeitlich zwei Punkte davon. Leider hat sich hier und da wieder einmal der Fehlerfuchs bei uns eingeschlichen; wir konnten unsere gute Leistung nicht mit dem ersten Satz (17:21) belohnen. Der zweite Satz wogte hin und her. Super Block- und Abwehraktionen wechselten sich ab mit unnötigen Angriffsfehlern und anderen Ungenauigkeiten. Wieder einmal zeigte sich, dass wir super spielen können, es hier und da aber an der Kontinuität fehlt. Am Ende hieß es 18:21 und damit 0:2.


Nun mussten wir uns durch die Loserrunde kämpfen - und das unter erschwerten Bedingungen. Die Frankenmetropole bestätigte seinen Ruf als Hitzeturnier einmal mehr. Wir wussten, ab jetzt wird jedes Spiel über den Kampf entschieden. Diesmal standen uns die Qualifikantinnen Ferger/Schneider gegenüber. Das Spiel lief leider etwas anders, als wir es uns vorgestellt haben. Auffallend war wieder einmal die hohe Zahl an direkten Fehlern. Einfache Punkte für den Gegner, die es in diesem Spiel einfach geschafft haben, ihre eigene Fehlerzahl gegen Null laufen zu lassen. Verdient stand deshalb am Ende eine deutliche 0:2 Niederlage zu buche.


Wir haken das Turnier mit einem enttäuschenden 9. Platz ab, können dem Ganzen aber auch einiges Gutes abgewinnen. Zwischenzeitlich haben wir gezeigt, wie gut wir spielen können. Wenn wir es hierzu noch schaffen, unserem Spiel Kontinuität zu verschaffen und zu alter Aufschlagstärke zurück zu finden, ist dieser neunte Platz alsbald vergessen.

 

 

Nach unserem ersten gemeinsamen Trainingslager vor 3 Wochen in Spanien standen wir nun auch zum ersten Mal gemeinsam bei der smart beach tour auf dem Feld.

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Foto: "Das war nix.", war das Beachteam sichtlich enttäuscht nach dem Saisonstart.

 

Aufgrund einer Muskelverletzung von Yani aus dem Trainingslager war lange Zeit nicht klar, ob wir überhaupt beim traditionellen Auftakt dem Supercup in Münster antreten können oder nicht. Dank der optimalen Betreuung und Behandlung verlief die Regeneration aber zum Glück so schnell, dass Yani pünktlich zum Turnier wieder grünes Licht vom Arzt bekam. Optimal war die Vorbereitung durch die Verletzung natürlich nicht, umso größer aber die Freude nun endlich wieder spielen zu können.

Gleich im ersten Spiel trafen wir bei diesem unglaublich stark besetztem Supercup auf ein Top-Team der letzten Jahre, Gernert/Zautys. Im ersten Satz merkte man beiden Teams noch an, dass es das erste Turnier der Saison war, was sich in einigen Fehlern im Side-Out widerspiegelte. Letztlich konnten wir den ersten Satz mit 21:19 für uns entscheiden. Im zweiten Satz agierten unsere Gegner deutlich druckvoller weshalb wir ab Mitte des Satzes einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Dank einiger Breaks gelang es uns zum Ende des Satzes nochmals den Kampfgeist zu wecken und schließlich sogar den Ausgleich zu schaffen. Jetzt entwickelte sich das Spiel zum wahren Krimi, es ging hin und her und beide Teams hatten Matchbälle bzw. Satzbälle. Letztens Endes behielten wir die Nerven und gewannen den Satz 27:25!

Besser hätte es nicht laufen können, da wir nun die Chance bekamen auf einem voll gefüllten Center Court gegen die amtierenden Olympiasieger Ludwig/Walkenhorst spielen zu dürfen. Anfänglich noch durch etwas Nervosität gehemmt, konnten wir uns gegen Ende des ersten Satzes so langsam steigern und fanden im weiteren Verlauf immer besser zu unserem Spiel. Trotz des mit 12:21 deutlich verlorenen ersten Satzes war der zweite Satz durch viele spannende Ballwechsel und starke Side-Out Aktionen von beiden Teams geprägt. Beim Stand von 20:19 aus der Sicht unseres Gegners zeigte Kira Walkenhorst ihre ganze Klasse und servierte einen starken Aufschlag die Linie runter genau ins Eck.

Die ganze Anspannung und Aufregung fiel nun schlagartig ab, was sich leider auch auf unser nächstes Spiel gegen Yani’s langjährige Partnerin Sandra Ittlinger und Teresa Mersmann auswirkte. Zu keinem Zeitpunkt gelang es uns zu unserem Spiel zu finden, weshalb das Spiel an uns vorbeizulaufen schien. Mit 14:21 und 14:21 verloren wir das Spiel und landeten dadurch auf dem 9. Platz. Bei der Vorgeschichte und der alles andere als optimalen Vorbereitung ist das Resultat trotzdem ein gelungener Auftakt in unsere erste gemeinsame Saison.

Wir freuen uns jetzt schon sehr auf den nächsten Tour-Stop beim Cup in Nürnberg!

 

 

Viel vorgenommen hatten sich Lisa Keferloher und Sonja Auer von der Damen 1 des SV Lohhof für die Beach-Saison eigentlich nicht. Eher nach dem Motto "melden wir uns mal für ein paar Turniere an und schauen wir was geht" sind die beiden in die bayerische Tour gestartet.

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Foto: Auer/Keferloher holten den Bayerischen Meistertitel 2016

Lisa musste auch erst mal noch ihren Schirischein machen, sonst hätten die beiden gar nicht an den Masters der Kategorie 1 teilnehmen können. Bei den ersten Turnieren kam man nicht über einen fünften Platz hinaus. Die beiden erwarteten auch nicht viel, da nicht sehr viele spezielle Beach-Trainingseinheiten absolviert wurden und sie sich die Spielpraxis und vor allem das Zusammenspiel in den Turnieren holen wollten.

Den ersten Halbfinaleinzug konnten Lisa und Sonja beim BVV Beach Masters Kat. 2 in Fürth klar machen. Das Zusammenspiel und die Abstimmung, aber auch die Spielübersicht der beiden wurde immer besser. Somit konnte auch das Halbfinale gegen Flessa/Grell gewonnen werden und ein Platz auf dem Treppchen war somit gesichert. Im Finale musste man sich dann nur dem Interims-Duo Standhardinger/Weidl geschlagen geben. Ein klarer Aufwärtstrend war bei diesem Turnier zu erkennen und so konnten die beiden Lohhoferinnen mit viel Vorfreude auf die bayerische Meisterschaft in Augsburg, der Heimatstadt von Sonja Auer, blicken. "Es wäre wirklich eine riesen Freude, wenn wir es in den zweiten Tag schaffen würden. Mit einer guten Leistung und dem nötigen Quäntchen Glück könnte einiges drin sein", so Lisa Keferloher. "In diesem Jahr sind sehr gute Teams, wie beispielsweise Karnbaum/Niemczyk und Kettenbach/Mirtl nicht mit von der Partie, das müsste man eigentlich ausnützen", komplementiert Sonja Auer mit einem Augenzwinkern die Erwartungen des Teams.

Auf der Setzliste für die bayrische Meisterschaft reihten sich Auer/Keferloher auf Rang sechs ein. Mit kleinen Anlaufschwierigkeiten im ersten Spiel konnten die Beiden die Partie dennoch mit 2:0 für sich entscheiden. Ein hartes Match wurde gegen das auf drei gesetzte Team Peter/Sieber geboten, das in drei knappen Sätzen an das Duo aus Lohhof ging. Im Viertelfinale traf man mit Dillinger/Schnürer auf bekannte Gesichter - mit den Beiden hat Sonja Auer lange Zeit in der Halle für die DJK Augsburg Hochzoll gespielt. Dennoch machten sich Sonja und Lisa keinen Druck. Gepaart mit viel Spaß konnte auch dieses Spiel ohne Satzverlust gewonnen werden. Damit zogen die beiden überraschend über die Winner Runde ins Halbfinale ein. Ein weiterer Überaschungsgegner wartete auf die beiden Lohhoferinnen ‪am Sonntagmorgen. Der Halbfinalgegner Ahns/Friedrich erwischte ein sehr starkes Wochenende und schlug am Vortag schon die Favoriten. Dennoch fanden Lisa und Sonja gut ins Spiel und konnten mit einem konzentrierten Auftreten in zwei Sätzen ins Finale einziehen. Die Freude war riesig, in Auer´s Heimatstadt auf dem Rathausplatz im Finale zu stehen und vor ca. 1500 Leuten ein tolles Match spielen zu dürfen. Ganz egal wie es ausgeht, es war viel mehr als sich das Duo Auer/Keferloher je träumen ließ. Die Stimmung war überwältigend, vor allem da viele Freunde und Verwandte von Sonja anfeuerten. Aufregung und eine starke Leistung vom Finalgegner Flessa/Grell machten es den Lohhoferinnen etwas schwer ins Spiel zu finden und somit lief man bis kurz vor Satzende dem Beachteam aus Franken hinterher. Da hieß es Ruhe bewahren, den eigenen Stärken vertrauen und weiter ohne Druck zu spielen. Das klappte dann einwandfrei und somit ging der erste Satz mit ‪21:19 an Sonja und Lisa. Auch der zweite Satz zeigte, dass das Beachteam Flessa/Grell keineswegs aufgab, sondern wieder druckvoll startete. Ein Match auf Augenhöhe. Dennoch hielt man dem Druck stand und machte wenig eigene Fehler. Der 21. Punkt zum 2:0 Sieg fiel, das Publikum jubelte und Sonja und Lisa lagen sich auf dem Feld in den Armen. Auch das ein oder andere Freudentränchen floss. “Wow, damit haben wir keineswegs gerechnet! Ich kann es gar nicht glauben! Und das auch noch in meiner Heimatstadt” so Sonja Auer nach dem Finale. Nach dem Herrenfinale, der Siegerehrung mit Sektdusche und den unzähligen Glückwünschen beendete man das Turnier und die Beachsaison mit einem Bayrischen Meistertitel. Was will man mehr. Gefeiert wird der Titel später und dann natürlich ordentlich. Fazit aus der Saison: “Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und wir sind natürlich mit unserer Leistung absolut zufrieden. Obwohl wir wenig trainiert haben, ist es erstaunlich, dass wir eine so erfolgreiche Saison gespielt haben. Wir denken, das haben wir unserer Erfahrung aus der Halle, dem guten Zusammenspiel und natürlich der Sympathie für einander zu verdanken" fassen Sonja Auer und Lisa Keferloher die Saison zusammen.

PM_05092016_Bayerische Meisterschaft_Auer_Keferloher.jpgFoto: Wollen auch im kommenden Sommer wieder gemeinsam an den Start gehen.

Auch nächstes Jahr wollen es die beiden nochmal angehen. Man wird sehen, was da so drin sein wird. Auf alle Fälle freuen sich die beiden erstmal auf die Hallen-Saison in der 2. Bundesliga beim SV Lohhof, in der die beiden als Zuspieler und Außenangreifer ebenfalls zusammenspielen werden.

Nach einer langen Anreise in der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten wir uns noch einen entspannten Freitag machen und uns an die Nordsee gewöhnen.

PM_08082016_Büttner_Fedosova.jpgFoto: Platz 7 an der Nordsee und eine minimale Chance noch auf Timmendorf

Samstag morgen ging es gegen die Turniersieger aus Binz. Den ersten Satz mussten wir mit 19:21 abgeben, spürten aber, dass wir gut drauf waren und da noch Potential ist. Wir wollten diesmal unbedingt gewinnen und holten uns den zweiten Satz mit 21:17. Starke Aufschläge und eine ausgefuchste Taktik verhalfen den 11:13 Rückstand im dritten Satz zu einem 15:13 zu drehen und das Spiel für uns zu entscheiden.

Schillerwein/ Tillmann warteten auf uns im zweiten Spiel. Sie liefen zu Hochtouren auf und ließen uns wenig Chancen.  Nach kurzer Verschnaufpause ging es zum nächsten Match gegen Aulenbrock/ Schneider. Nach einem verschlafenen ersten Satz konnten wir unsere Leistung deutlich steigern und gewannen das Spiel mit 2:1!
Behlen/ Krebs standen nun einmal mehr auf der anderen Spielfeldhälfte. Starke Aufschläge machten unseren Spielaufbau schwierig und auch der stärker gewordene Wind machte das nicht besser. Wir mussten das Spiel leider abgeben.

Dennoch sind wir zufrieden mit dem Ergebnis. Konnten gegen Karnbaum/ Niemczyk und Aulenbrock/ Schneider gewinnen und belegten einen schönen 7. Platz.

Normalerweise wären wir somit für die deutschen Meisterschaften gesichert. Leider dürfen manche Teams auf internationalen Turnieren spielen, andere nicht. Hüttermann/ Ottens war so ein Team, dass auf einem internationalen Turnier gestartet ist und die dort erspielten Punkte viel zu stark in das deutsche Punktesystem einspielen. Sie haben uns somit in der deutschen Rangliste überholt und stehen jetzt auf Platz 16, obwohl sie national nie besser auf einem Turnier abgeschnitten haben als wir. So ist das deutsche Punktesystem. Eine kleine Chance bleibt noch, dafür werden wir die nächsten Tage hart trainieren um möglichst erfolgreich beim letzten Cup in Kühlungsborn abzuschneiden!
 
Eure Mädels

Mit sandigen Grüssen
Florentina Büttner & Valeria Fedosova

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