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Nach zuletzt drei Niederlagen ist der SVL wieder in der Erfolgsspur. Mit einem deutlichen 3:0 (25:22; 25:21; 26:24)  meldet sich das Team zurück im Kampf um den dritten Platz. Steffi John ist nach fast vier Monaten wieder zurück und konnte auch endlich wieder auf dem Spielfeld stehen.

 

Nach vier Wochen ohne Heimspiel war das Publikum wieder heiß auf ein spannendes Spiel. In den letzten drei Heimspielen gab es drei Mal einen Fünfsatz-Krimi. Für die Zuschauer ist das sicherlich unterhaltsam, unserem Trainer Jürgen Pfletschinger würde aber auch ein normaler Sieg reichen.

 

Der Februar war für die Lohhoferinnen ein Monat zum Vergessen. Man spielte oft gut, konnte aber das gute Spiel nicht konstant über das gesamt Spiel bringen. Da kommt ein Spiel vor heimischen Publikum gerade recht, um wieder die Sicherheit zurück zu erlangen. Jetzt zeigt das Team auch wieder, dass es doch noch überzeugend gewinnen kann. Diesmal zeigt das Team die ersten beiden Sätze ein sehr konzentrierte Leistung. Im dritten dann wieder ein kleiner Durchhänger. Im Vergleich zu den letzten vier Wochen, schaffte es das Team diesen aber dann doch ins Ziel zu bringen.

 

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Foto C.Reimers: Drei Punkte im Kampf um den dritten Platz

 

Auch Theresa Schieder konnte nach dem Verletzungspech der letzten Wochen endlich wieder durchspielen.. Als MVP wurde sie nach dem Spiel für ihre starke Leistung ausgezeichnet. Beim Gegner überzeugte die Mittelblockerin Nora Ebert, die den MVP in Silber erhielt. Sie hielt ihr Team lautstark im Spiel und sorgte so unter anderem auch für den bis zum Schluss ausgeglichenen dritten Satz.

 

Jetzt heißt es Blick nach vorn. Der Tabellenzweite Offenburg rund um Ex-Managerin Richarda Zorn ist zu Gast im Lohhofer Hexenkessel. Offenburg war in der Hinrunde das Maß aller Dinge. Erst die Lohhoferinnen, konnte Offenburg die erste Saisonniederlage zufügen.

 

Ein starker Gegner der sich revanchieren will, da sind die Zuschauer gefragt. Einmal die Halle voll bekommen, das ist das Ziel des SVL. Wir wollen es Offenburg ganz schwer machen und kämpfen auch noch um Tabellenplatz drei. Offenburg will noch Meister werden und sie werden uns keinen Punkt schenken. Dazu brauchen wir euch.

 

 

2.Bundesliga Süd der Frauen

Sonntag, den 13.03.2016

16 Uhr - SV Lohhof gegen den VC Offenburg

Veranstaltungsort

Carl-Orff-Gymnasium

Münchner Ring 6 85716 Unterschleißheim

Mit dem Kampf um Platz drei beginnt der Endspurt in der 2. Liga Süd. Am Samstag gehen unsere Damen wieder auf Punktejagd und das gegen die Mannschaft aus Engelsdorf. Nach der knappen Niederlage im Spitzenspielen gegen Neuwied, will das Team unbedingt wieder zurück aufs Feld und die nächsten Punkte holen

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Beim Hinspiel in Engelsdorf hatte der SVL auf der Hinfahrt  eine Reifenpanne und konnte trotz Anreisestress dort Siegen. Im Heimspiel kann sich unser Team voll auf den Gegner konzentrieren.

                       

Das Lazarett lichtet sich etwas und das Team brennt darauf vor eigenem Publikum wieder ein Spektakel abzufeuern. Das ist der Start in einen spannenden März, in dem auch Offenburg noch durch den Lohhofer Hexenkessel muss. Die Mannschaft freut wieder auf die tolle Unterstützung im COG. Seit dabei am Samstag um 19 Uhr im COG

 

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Foto Reimers: Die Damen wollen oben dran bleiben

 

2.Bundesliga Süd der Frauen

Freitag, den 22.01.2016

20 Uhr - SV Lohhof gegen die Roten Raben Vilsbiburg II

Veranstaltungsort

Carl-Orff-Gymnasium

Münchner Ring 6 85716 Unterschleißheim

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Wieder ein spannendes Spiel und wieder Verletzungspech kosten Lohhof den Sieg in Neuwied. Mit 2:3  (26:24; 21:25; 25:22; 14:25; 14:16)  verlieren die Lohhoferinnen nach tollem Kampf und gehen jetzt in verdientes spielfreies Wochenende.

 

Die Mannschaft war top vorbereitet und ist extra einen Tag früher Richtung Neuwied aufgebrochen. Damit wollte man dem Reisestress entgegenwirken und sich so voll dem Spitzenspiel widmen. Im Hause Damerau wurde das Team verköstigt und beherbergt.  Zumal nach der Übernachtung so auch noch Zeit für ein kleines Training vor Ort möglich war. Frisch gestärkt und mit guter Laune ging es so in die Halle. Es wartete der Drittplatzierte der 2. Bundesliga Süd.

 

Im Hinspiel zeigten beide Teams schon ein tolles Match. Im Lohhofer Hexenkessel gelang ein 3:0 und damit der Sprung an die Tabellenspitze. Jetzt waren die Vorzeichen etwas anders. Viele verletzte Spielerinnen hat der Trainer Jürgen Pfletschinger zu ersetzen und auch dieses Mal kam das Team nicht ohne eine erneute Verletzung aus und musste so in der Schlussphase auf Theresa Schieder verzichten.

 

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Foto Forcher: Leider nur ein Punkt aus Neuwied entführt.

 

Wie auch schon beim letzten Mal agierte Tamara Zeller stark auf der Außenposition. Sie wurde bereits zum siebenten Mal in dieser Saison mit dem MVP Award geehrt. Marion Mirtl wiederum spielte dieses Mal als Libera und stabilisierte mit ihrer Annahme das Team. Resultate konnte man schnell sehen und Lohhof ging nach dem ersten Satz in Führung.

 

Nach dem dritten Satz der Schock. Zu dem Zeitpunkt führte der SVL mit 2:1 nach Sätzen und musste ab da auf Diagonalspielerin Theresa Schieder verzichten. Im vierten Satz dauerte es etwas bis sich das Team auf die Veränderung eingestellt hatte und gab diesen leider ab.

 

Im fünften Satz schien sich zunächst alles wieder gut zu entwickeln man konnte schnell einen Vorsprung erspielen. Leider schafften es die Lohhoferinnen diesmal nicht den Deckel drauf zu machen und gaben den fünften Satz noch ab. Insgesamt war es ein gutes Spiel und man zeigte wie beim Hinspiel eine tolle Leistung. Manchmal fehlt halt das Quäntchen Glück und wenn man ehrlich ist dann macht ja auch gerade das den Reiz von Volleyball aus. Wenn man selbst ein Spiel noch drehen kann, dann setzt das Energie frei. Jetzt hatten die anderen Mal das Glück, aber das wirft unseren SVL nicht zurück. Diese Spiele werden wir genauso auch mal wieder für uns entscheiden und bis dahin ist diese Niederlage auch vergessen.

 

Wir wünschen allen SVL Spielerinnen gute Besserung und hoffen mal wieder alle Spieler gesund in der Halle zu sehen.

Das Verletzungspech zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Auch gegen den Tabellenzweiten Erfurt hieß es improvisieren und zusammen kämpfen. Mit dem 1:3 (14:25; 20:25; 25:23; 18:25) schrammt man knapp an einem Punkt vorbei, aber man muss den Kopf nicht hängen lassen.

 

Wie schon in den vergangenen Monaten standen dem Coach nicht alle Spieler zur Verfügung. Mit Laura Gentner und Steffi John blieben gleich zwei Spielerinnen „Dahoam“ und auch beim Rest waren viele Spielerinnen angeschlagen.  Das zwang den Coach Jürgen Pfletschinger zu einer besonderen personellen Veränderung. Libera Tamara Zeller lief als Außenangreiferin auf. Sie sollte unsere immer noch angeschlagene Kapitänin Marion Mirtl ersetzen. Auch Theresa Schieder und Christina Kock gingen angeschlagen in die Partie.

 

Das Spiel begann zäh. Der Schiedsrichter pfiff etwas verspätet an, da durch den großen Zuschauerandrang etwas gewartet werden musste. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kamen die Lohhoferinnen immer besser in Tritt. Zwar ging der erste Satz recht deutlich an die von 650 Zuschauern unterstützen Erfurterinnen, aber ab dem zweiten war es ein spannendes Spiel.

 

Nach der 10-minütigen Pause ging es für den SVL richtig los. Man kam deutlich besser aus der Kabine spielte sich schnell eine acht Punkte Führung heraus. Erst zum Ende des Satzes gelang es den Thüringerinnen sich wieder zurück zu kämpfen. Trotzdem ging der Satz verdient an das Team aus Lohhof.

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Foto F.Forcher: Wie im Hinspiel eine knappe Niederlage gegen Erfurt 

 

Leider nahm Erfurt den Schwung dann in den vierten Satz mit und holte sich schnell eine deutliche Führung. Der SVL schaffte zwar zum Satzende noch eine kleine Aufholjagd, leider kam diese etwas spät und so fuhr man ohne Punkt zurück Richtung München.

 

Insgesamt war der Coach zufrieden mit seinen Mädels. In dieser Konstellation, auswärts beim Tabellenzweiten, da kann man auch mal verlieren. Lohhof bleibt damit auf Platz vier, während Erfurt am Tabellenführer Offenburg dranbleibt und am Samstag vor eigenem Publikum mit einem 3:0 sogar auf Platz eins springen.  Auch bei SVL steht ein Spitzenspiel an. Neuwied war im Hinspiel schon ein sehr starker Gegner. Mit einem klaren Sieg kann man sich den dritten Platz zurückerobern. Bleibt zu hoffen, dass das Verletzungspech ein Ende hat. Zu wünschen ist es den Mädels, die in dieser Saison hart gearbeitet haben und bisher eine tolle Saison spielen.

 

Auf geht’s Mädels wir drücken euch die Daumen! Gute Besserung und werdet wieder fit!

Mit einer knappen 2:3 (15:25,25:23,22:25,25:19,14:16) Niederlage  im Derby verliert Lohhof den dritten Tabellenplatz.  Sonthofen macht das beste Spiel der Saison und sichert sich zwei wichtige Zähler im Abstiegskampf.

 

Es war Derbytag im Lohhofer Hexenkessel. Erst spielte die dritte Mannschaft des SVL in der Bayernliga gegen Sonthofen, dann gab es das Duell in der zweiten Bundesliga. Dabei waren die Vorzeichen komplett verdreht. In der Bayernliga kämpft der SVL um den Verbleib in der Liga und traf auf den Tabellenzweiten aus Sonthofen, während in der zweiten Liga der Tabellendritte aus Lohhof gegen die abstiegsgefährdeten Sonthoferinnen spielte. Das Ergebnis am Ende war überraschend!

 

Die Bayernligadamen des SVL hatten nichts zu verlieren. Das Team wollte trotzdem kämpfen und zumindest einen Punkt aus der Partie mitnehmen. Das es am Ende ein 3:2 Sieg werden würde, hat viel überrascht. Mit einer ganz starken Leistung holte sich die Mannschaft um Trainerin Saskia Seimel zwei wichtige Punkte und geht mit Rückenwind in die verbleibenden Spiele.

 

Vielleicht war es die tolle Leistung der Außenseiter die die Sonthoferinnen inspirierte, vielleicht auch: "Die tolle Atmosphäre in der Halle, die die anderen Teams über sich hinauswachsen lässt", wie Coach Pfletschiner vermutet. 500 Zuschauer wollten sich das Derby anschauen und bekamen mal wieder Volleyball in Überlänge. Und wie auch schon Vilsbiburg vor zwei Wochen, so zeigte Sonthofen einen fulminanten Start und überraschte Gegner und Publikum.  

 

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Foto R.Burschik: Eine knappe Niederlage in einem Wahnsinnsspiel

 

Nachdem sich das Lohhofer Team immer wieder zurück kämpfte, dann im fünften Satz der Höhepunkt. 9:12 lagen die Lohhoferinnen zurück und erkämpften sich dann einen Satzball. 14:13 stand es. Eine tolle Abwehr und Diagonalspielerin Inga Möller steigt hoch doch kurz bevor der Ball auf den Boden einschlägt, schaffte es Veronika Kettenbach durch eine tolle Abwehraktion den Ball noch zu holen. Die Folge Sonthofen erkämpfte sich seinerseits den Satzball und machte den Sack zu. Ein knappen Spiel auf Messers Schneide. Beiden Teams wäre der Sieg zu gönnen gewesen, aber am Ende sichert sich der Außenseiter wichtige Punkte.

 

Nächste Woche geht es Auswärts gegen Erfurt weiter. Im Spitzenduell um Platz drei in der Liga wird es schwer, aber das nichts unmöglich ist, hat uns Sonthofen und unsere Damen 3 gezeigt. Jetzt heißt es weitermachen und Blick nach vorn. Erfurt kann kommen und drückt die Daumen, dass unserer Kapitän Marion Mirtl bis dahin wieder fit ist.