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Am vergangenen Sonntag mussten sich die Damen vom SV Lohhof das erste Mal in eigener Halle gegen den Tabellenführer VC Printus Offenburg mit 3:1 geschlagen geben.

Bild 1.jpg Foto R. Burschik: Gegen den Tabellenführer gab es keine Punkte zu holen.

Das Team von Trainer Jürgen Pfletschinger hatte gegen den letztjährigen Meister eigentlich nichts zu verlieren und hätte befreit aufspielen können. Doch der erste Satz war geprägt von Ungenauigkeiten in der Annahme sowie einer hohen Eigenfehlerquote auf Seite der Lohhoferinnen. Erst gegen Ende des Satzes kamen die Stabilität und das Selbstvertrauen in allen Elementen zurück. Doch es kam für diesen Satz zu spät, denn dieser ging mit 25:17 an den Favoriten.

Mit Beginn des zweiten Satzes wich der große Respekt vor dem Tabellenführer mehr und mehr. Das Team um Zuspielerin Lisa Keferloher spielte immer mutiger auf. Druckvolle Aufschläge brachten den VC Printus Offenburg in Schwierigkeiten und die Lohhoferinnen bekamen zum ersten Mal das Gefühl, eine Chance zu haben, den Titelaspiranten ins Wanken zu bringen. Neben den Aufschlägen landeten immer häufiger gezielte Angriffe im Feld der Offenburgerinnen, jedoch ging auch dieser Satz mit 25:20 an den Favoriten.

Aber so leicht wollte sich die Mannschaft nicht geschlagen geben und in der 10-Minuten Pause schwor sich das Team darauf ein, heute den Gegner in den 5. Satz zu zwingen und somit mindestens einen Punkt zu holen. Diese durchweg positive Stimmung nahmen sie aus der Kabine mit aufs Spielfeld. Die knapp 350 Zuschauer in der FOS/BOS spürten das und unterstützen die Mädels noch lauter. Durch eine stabile Annahme führte ein schnelles und variables Spiel vermehrt zu Lücken im Block, die von allen Angreiferinnen konsequent genutzt wurden. Somit ging der dritte Satz verdient mit 25:18 an den SV Lohhof.

Im vierten Satz lieferten sich beide Mannschaften ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen und den Damen von Jürgen Pfletschinger gelang es, sich phasenweise abzusetzen. Leider spielte die Mannschaft um Ex-Managerin Richarda Zorn (später MVP) in der Endphase konstanter und der vierte Satz ging mit 25:20 und das Spiel mit 3:1 an den VC Prinuts Offenburg.

„Auch wenn wir heute verloren haben. Wir sind dennoch zufrieden mit unserer Leistungssteigerung, vor allem ab Satz 2. Offenburg ist einfach noch stärker wie wir. Trotzdem haben wir wieder Mut und Selbstvertrauen für die kommenden Spiele gewonnen.“, so Trainer Jürgen Pfletschinger nach dem Spiel. Jetzt heißt es aber erst einmal das kommende spielfreie Wochenende zu nutzen, um dann am 20.11.2016 um 16.00 Uhr gegen die Bundesligareserve aus Vilsbiburg Zuhause zu punkten!

Am kommenden Sonntag empfangen die Bundesligadamen des SV Lohhof den letztjährigen Meister und aktuellen Spitzenreiter VC Prinuts Offenburg.

PM_02112016_Der Spitzenreiter zu Gast in Lohhof.jpg Foto S.Krex: Das Team will mit Unterstützung ihrer Fans wieder jubeln.


Nach dem gewonnenen Lokalderby erwartet das Team um Trainer Jürgen Pfletschinger den aktuellen Tabellenführer und steht somit vor einer großen Herausforderung. Die Gäste wurden in der vergangenen Saison Meister der 2.Volleyball Bundesliga und sind in der aktuellen Saison wieder ein heißer Titelkandidat. Das Team um Trainerin Tanja Scheuer hat sich im Vergleich zur vergangenen Saison kaum verändert und wurde  punktuell auf wenigen Positionen weiter verstärkt.

Dennoch sehen die Gastgeberinnen des SV Lohhof mit dem Rückenwind des gewonnen Lokalderbys und der Unterstützung des heimischen Publikums, gute Chancen in der eigenen Halle gegen die bisher nicht fehlerfreien Offenburgerinnen zu bestehen. Gerade gegen den mit einem deutlichen Größenvorteil ausgestatteten Titelaspiranten wird es eine große Herausforderung für das Trainergespann um Jürgen Pfletschinger sein, die richtige Taktik und Einstellung zu finden. Durch hartes, intensives und stark gegnerspezifisches Training in der vergangenen Woche sehen sich die Damen um Kapitänin Sonja Auer aber sehr gut vorbereitet und werden ihr ganzes Können in die Waagschale werfen, um den Favoriten aus Offenburg ein Bein zu stellen.

Sonntag, 06.11.2016 um 16.00 Uhr in der FOS/BOS Unterschleißheim
SV Lohhof gegen VC Printus Offenburg

Am vergangenen Samstag gewannen die Lohhofer im Lokalderby gegen DJK SB München-Ost mit 3:1.

2016-10-29_SVL_vs_München_klein.jpg Foto F.Forcher: Die Freude über den zweiten Heimsieg im zweiten Spiel war riesig

Das Team um Trainer Jürgen Pfletschinger startete mit einer hohen Eigenfehlerquote in das zweite Heimspiel der noch jungen Saison. Zu keiner Zeit im Satz gelang es den Mädels ins Spiel zu kommen und somit sicherten sich die Gäste den ersten Satz mit 25:14.

Doch so einfach wollten sich die Lohhofer nicht geschlagen geben. Im zweiten Satz sahen die Zuschauer eine gänzlich andere Mannschaft. Trainer Jürgen Pfletschinger erinnerte eindringlich und erfolgreich an ihre Fähigkeiten. Diese stellten sie dann umgehend unter Beweis und zeigten nun in allen Spielelementen eine deutlich verbesserte Leistung. Mit Erfolg, denn der zweite Satz ging mit 25:13 an die Lohhofer.

Im dritten Satz konnte sich das Team um Kapitän Sonja Auer zunächst etwas absetzen. Jedoch konnte das Tempo nicht bis zum Ende des Satzes durchgehalten werden. Dadurch gelang es dem DJK noch einmal aufzuholen. Doch am Ende machten die SVL-Damen den Sack mit 25:22 zu.

Im vierten Satz brachen bei den Mädels aus Lohhof alle Dämme und die Gäste wurden ein ums andere Mal schwindelig gespielt. Über druck- und wirkungsvolle Aufschläge wurde der Spielaufbau des DJK bereits im Ansatz erfolgreich erschwert und das eigene variable und daher undurchsichtige Zuspiel ermöglichte den Angreifern wiederholt spektakulär zu punkten. So ging der vierte Satz mit 25:09 an den SV Lohhof und die weiße Heimweste wurde bewahrt.

Am Ende war die Freude über das gewonnene Lokalderby riesengroß und die siegreichen Damen feierten ausgiebig und frenetisch mit ihrem überragenden Publikum. Die 2.Liga-Damen bedanken sich nochmals herzlich bei ihrem herausragenden Publikum und freuen sich bereits sehr auf die Volleyball-Party am kommenden Sonntag, den 06.11.2016 gegen den Spitzenreiter VC Offenburg

Am kommenden Samstag empfängt die Bundesligamannschaft des SV Lohhof den DJK Sportbund München-Ost um 19.00 Uhr vor heimischem Publikum zum Lokalderby.

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 Foto R.Burschik: Linda Damerau (links) und Ambria Dasch wollen auch gegen DJK am Ende wieder jubeln.

Die Bilanz für den SV Lohhof nach den ersten Spielen fällt punktetechnisch nicht gerade positiv aus. Vier Spiele sind absolviert, davon wurden drei Spiele verloren und nur ein Spiel gewonnen. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass bereits gegen den letztjährigen Tabellendritten Neuwied und gegen den Titelaspiranten Straubing gespielt wurde. Der einzige Sieg gegen die TG Bad Soden wurde „dahoam“ geholt. Fazit: Aktuell steht das Team auf Platz 8 der Tabelle. Dahinter finden sich noch der VCO Dresden, der DJK SB München-Ost und die TG Bad Soden wieder. Allesamt jedoch mit weniger Spielen auf dem Konto.

Der Gegner an diesem Wochenende geht in seine zweite Saison in der 2.Volleyball Bundesliga. Im Vergleich zur vergangenen Saison sind mit Loraine Neumann, Natascha Niemczyk und Sabrina Karnbaum gleich drei Leistungsträger nicht mehr mit dabei. Auch die Libera des SV Lohhof Sandra Baier trug in der vergangenen Saison noch das Trikot des DJK SB München-Ost. Aktuell hat die Mannschaft aus München ein Spiel weniger absolviert als der SV Lohhof und bisher noch keine Punkte geholt. Sie haben zwar die bisherigen Spiele deutlich verloren, aber das Team von Trainer Jürgen Pfletschinger wird den Gegner mit Sicherheit nicht unterschätzen. „Sie werden sicher dieses Spiel nutzen wollen, um ihre Bilanz aufzupolieren“, so der SVL-Coach. Beide Teams können die Punkte also gut gebrauchen.

Die Mannschaft freut sich sehr auf das bevorstehende Lokalderby und möchte unbedingt das Kräfteverhältnis in München geraderücken. Es soll die eigene Trendwende gelingen und dabei hoffen die Damen auf zahlreiche Unterstützung von ihren Fans. „Zuhause ist es einfach am Schönsten und wir wollen die weiße Heimweste bewahren.“, so Kapitänin Sonja Auer.


29.10.2016, 19.00 Uhr, SV Lohhof – DJK SB München-Ost, FOS/BOS Unterschleißheim

Mit einer 3:0 Niederlage mussten sich die Lohhoferinnen am vergangenen Wochenende gegen NawaRo Straubing geschlagen geben.

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 Foto R.Burschik: Trotz anfänglicher Euphorie gab es für die Lohhoferinnen nichts zu holen

Trainer Jürgen Pfletschinger startete mit Stefanie John im Zuspiel, Theresa Schieder auf Diagonal, Ambria Dasch und Lisa Haddick in der Mitte und mit Laura Gentner (später MVP) und Linda Damerau auf der Annahme- / Außenposition. Im ersten Satz war auf Lohhofer Seite die Euphorie sehr groß heute mit Punkten nach Hause zu fahren. Dadurch war der erste Satz ein ziemliches Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Spaß und die Freude war der gesamten Mannschaft anzusehen. Die Straubingerinnen schafften es sich am Ende gerade im Block und im Angriff noch zu steigern und somit ging der erste Satz mit 25:19 an Straubing.

Auch im zweiten Satz vertraute das Trainergespann Pfletschinger / Hohensee der gleichen Anfangsformation wie im ersten Satz und die fast 700 Zuschauer sahen weiterhin ein ausgeglichenes Spiel. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich bei den Lohhofer Damen die Eigenfehlerquote enorm erhöhte. Auch die Spielerwechsel Sonja Auer für Linda Damerau und Christina Kock für Ambria Dasch führten nicht zum gewünschten Erfolg. So holte sich Straubing auch den zweiten Satz verdient mit 25:14.

Im dritten Satz nutzen die Straubingerinnen dann konsequent die Vorteile ihrer Handlungshöhe aus. Speziell die Angriffe über die Diagonal- und Außenpositionen stellten das Team um Kapitänin Sonja Auer vor unlösbare Aufgaben. So endete auch der dritte Satz nach 23 Minuten mit 25:15 für Straubing. Somit gab es für die Lohhoferinnen leider keine Punkte und das Team von NawaRo Straubing sicherte sich drei weitere Punkte im Kampf um einen Tabellenplatz im oberen Drittel.

Trotz der 3:0 Niederlage hat die Mannschaft gesehen, dass sie phasenweise auf Augenhöhe mit Straubing agieren kann. „Das stimmt uns positiv für die kommenden Aufgaben und auch die Moral in der Mannschaft passt einfach.“, so Trainer Jürgen Pfletschinger nach dem Spiel. Lange Zeit, um dem Spiel hinterher zu trauern, bleibt auch nicht. Denn bereits am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel gegen den DJK Sportbund München-Ost an. Ein Derby, bei dem der SV Lohhof am Ende wieder seinen Siegestanz tanzen will.