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Am vergangenen Samstag mussten sich die SVL-Damen mit 3:0 gegen NawaRo Straubing geschlagen geben.

PM_27032017_Nichts zu holen gegen NawaRo_klein.jpg Foto S.Krex: Leider gab es gegen Straubing nichts zu holen


Trainer Jürgen Pfletschinger startete mit Stefanie John im Zuspiel, Theresa Schieder auf Diagonal, Christina Kock und Lisa Haddick in der Mitte und Sonja Auer und Linda Damerau auf der Annahme-/Außenposition. Libera war wie gewohnt Sandra Baier. Verletzungsbedingt musst das Trainergespann auf Laura Gentner und Noëlle Forcher verzichten. Dafür unterstützen Lisa Brandmeier und Carina Malescha aus der zweiten Mannschaft das Team.

Der SVL hatte sich einiges vorgenommen, startete jedoch mit einer wackligen Annahme in das Spiel und brauchte eine Zeit bis sie die starken Aufschläge der Straubingerinnen kontrollieren konnten. Als die Annahme sich etwas stabilisierte konnte Zuspielerin John (später MVP) ihre Angreifer nach Belieben einsetzen. Resultat war eine 17:14 Führung. Doch dann zeigte Straubing eine starke kämpferische Aufholjagd. Selbst die zwei Auszeiten beim Stand von 18:18 und 20:21 brachten nicht den gewünschten Erfolg. Damit ging der erste Satz nach 30 Minuten mit 26:24 an NawaRo.

An diese Leistung wollten die SVL-Damen anknüpfen. Denn sie spürten, dass eventuell doch etwas drin war gegen das Team um Mittelblockerin Rachel Olinyk (später MVP). So ging der SVL mit 5:1 in Führung und zwang Trainer Urmann sehr schnell zu seiner ersten Auszeit. Die SVL-Damen kämpften um jeden Ball. Jedoch waren es wieder die starken Aufschläge der Spielerinnen aus Niederbayern und die Abstimmungsschwierigkeiten in der Annahme und Abwehr welche den Lohhoferinnen zum Verhängnis wurden. So ging auch dieser Satz mit 25:20 an Straubing.

So leicht wollte sich die Mannschaft um Kapitänin Sonja Auer nicht geschlagen geben. Nach der 10-Minuten-Pause hatten sie sich vorgenommen den nächsten Satz für sich zu entscheiden und die knapp 200 Zuschauer gaben von der Tribüne aus alles um die Mannschaft dabei zu unterstützen. Doch leider setzte sich Straubing mit starken Angriffen schnell ab. Auch die Aufschlagserie von Christina Kock konnte den Satz nicht mehr drehen und der Satz ging erneut knapp mit 25:23 an Straubing. „Auch wenn ein 3:0 auf dem Papier steht, war es nicht so eindeutig wie es auf den ersten Blick aussieht.“, so die verletzte Mittelblockerin Noëlle Forcher die das Spiel leider nur von der Tribüne aus sah.

Das Team bedankt sich dennoch bei allen Zuschauern und Fans für die tolle Unterstützung. Jetzt heißt es erst einmal vier Wochen spielfrei. Ein letztes Mal Akkus aufladen und hart trainieren, bevor es am 22.04.2017 um 19.00 Uhr gegen Allianz MTV Stuttgart II zum letzten Showdown kommt. „Den Termin jetzt schon einmal im Kalender vormerken und kommen. Wir wollen uns mit einem Sieg aus der Saison von und mit euch verabschieden.“, freuen sich die Ladys bereits jetzt schon auf das große Saisonfinale.